Surftipp: Flickschusterei in Extremform

Auf der Seite "There, I fixed it" werden die absurdesten Lösungen für alltäglich anfallende Probleme in Reinkultur zelebriert. Prädikat: Nicht zur Nachahmung geeignet.

(Wien, 5.8.2009) Ein Blick auf "There, I fixed it" ist nicht nur für Hobby-Handwerker und Sonntags-Baumeister empfehlenswert. Die Seite bietet umfangreiches Bildmaterial zu den abwegigsten Lösungen für Alltagsproblemchen.

 

Fix und fertig

Neben dem Unterhaltungsfaktor bietet "There I fixed it" auch durchaus kreative Inspiration für den eigenen Alltag, allerdings sollten die angebotenen Lösungswege nur mit sehr viel Vorsicht genossen werden. Auf der Seite kann man etwa bestaunen, wie ein Auto im wahrsten Sinne des Wortes geflickt werden kann, welche Utensilien sich dazu anbieten, einen verlorenen Tankdeckel zu ersetzen, oder was man nach dem Pfusch am Bau machen kann, wenn die Toilette einfach nicht ins Badezimmer passen will. Das Einsatzgebiet für absurde Alltagslösungen ist dabei umfangreich, vom Rasensprinkler für mittellose Leute bis hin zur sehr zweifelhaften elektrischen Zahnbürste. Auf der Seite finden sich regelmäßig neue Bilder, ein Blick darauf am Beginn eines langen Arbeitstages kann also durchwegs für einen heiteren Start in den Tag sorgen. Zusätzlich können alle, die gerne ihren Senf dazu geben, die einzelnen Bilder kommentieren. Die Seite verfügt zudem über einen RSS Feed und einen Twitter-Account.

 

There, I fixed it 

 

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