Surftipp: 40 Jahre Woodstock

Foto: SXC, Bailly Elodie Foto: SXC, Bailly Elodie
Vom Hippie-Event 1969 blieb mehr als ein Legenden-Image unter den Festivals. Vielmehr war es ein kraftvolles Aufbruchsignal für alternative Bewegungen.

(Wien, 18.8.2009) Jimi Hendrix, The Doors, Janis Joplin und Elvis waren unter anderem dabei, viele der Künstler weilen nicht mehr unter den Lebenden. Andere wiederum wie Joe Cocker oder die Rolling Stones füllen immer noch riesige Stadien und rocken was das Bühnenholz hält.

 

Das legendäre Woodstock-Festival fand auf einer US-amerikanischen Farm in Bethel, New York statt, und sollte offiziell von 15. bis 17. August 1969 dauern. Der Hippie-Höhepunkt endete aber erst am 18. August. Heute - genau vor 40 Jahren.

 

Flowerpower

Eine für heutige Verhältnisse unvorstellbare Anzahl von 400.000 Teilnehmern pilgerte zum Festival. Das als kommerzielle Idee geborene Projekt wies zunächst auf eine Bruchlandung hin, da aufgrund der überfüllten Ticketstände der Eintritt schließlich kostenlos war. Als Lösung erwies sich nunmehr die Vermarktung des einzigartigen Events, die bis in die Gegenwart kein Ende zu nehmen scheint. Das Thema Woodstock samt seiner Bedeutung für Frieden und Flowerpower-Musik wird in Filmen, Dokumentationen, Alben und Jubiläumsveranstaltungen von Zeitzeugen sowie nachfolgenden Generationen immer wieder aufgegriffen.

 

O-Töne, Bildergalerien und virtuelle Touren durch die wilden drei Festival-Tage: http://www.woodstock69.com/

http://www.landyvision.com/photos/Woodstock_69/

Detaillierte Auftrittsinfos http://digitaldreamdoor.nutsie.com/pages/music0_woodstock.html
 

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