Der permanente Ärger mit VOR-App Qando
Neues Moto G(2) wird schon an den Handel ausgeliefert   Tablet-Markt stagniert - IDC korrigiert Prognose nach unten   Vasebreaker: Beliebtes Minispiel erscheint in Plants vs. Zombies 2   Microsoft China hat Windows 9 unbeabsichtigt geteasert   A1 ist Global Partner des PIONEERS Festival 2014

Der permanente Ärger mit VOR-App Qando

 

Die Wiener Linien bestehen darauf, nur selbst Fahrplanauskünfte für Wien und Umgebung geben zu können. Nur funktioniert die App Qando, bzw. die Backend Systeme, noch immer nicht.

 

(15.11.2011, 22:11) Die Wiener Linien sind eifersüchtig auf ihre Verkehrsdaten und vor allem auf die in Echtzeit bedacht. Google oder jemand anderer erhält sie nicht, wobei es aber Wien als Tourismusmetropole gut zu Gesicht stehen würde, diese Daten auch für die Besucher verfügbar zu machen. Und die werden wohl eher Maps nutzen, als sich das für sie unbekannte und wegen Deutsch only unbrauchbare Qando herunterzuladen.

Wir haben schon in unserem Testbericht die unglaublich schlechte Qualität der App beschrieben. Aber seit unserem Test im Juni hat sich absolut nichts gebessert, zum Teil sind sogar Verschlechterungen eingetreten. Diese mögen allerdings auch in den Backend Systemen liegen.

Jedenfalls bekommt man häufig entweder gar keine Auskünfte über eine gewünschte Route, oder völlig idiotische Angaben. Links im Bild werde ich entweder in 0 Minuten von Floridsdorf nach Bisamberg gebeamt, oder ich werde sogar am Weg um 428 Minuten jünger, wenn ich um 8:08 wegfahre. Zwischen 00:02 und 3:36 vergehen 0 Minuten laut Qando und warum ich bei einer Abfrage um 17:49 eine Abfahrtszeit um 00:02 vorgeschlagen bekomme, wissen auch nur die Verantwortlichen bei den Wiener Linien oder die Programmierer bei Fluidtime.

Eine Abfrage, wann am nächsten Tag ab 7:00 eine S45 von der Krottenbachstraße nach Hütteldorf fährt (Bild rechts), führt auch zu keinen besonders erhellenden Ergebnissen. Verständlich denn woher sollen die Wiener Linien auch wissen, ob die ÖBB morgen noch fahren.

Vollends unverständlich ist, warum sich die Wiener Linien nach wie vor in Kinderfeindlichkeit üben. Will man ein Ticket für ein Kind kaufen – schmeggs. Gibt's nur um 2,20 Euro. Außerhalb Wiens, detto schmeggs.

Übrigens – alle anderen Anfängerfehler in der Programmierung der App, die wir schon im Juni aufgezählt hatten, sind noch immer vorhanden.

( )

Verwandte Themen

Reaktionen auf diesen Artikel



hcl, 16.11.2011
Englisch
Stimmt das mit fehlenden Englisch unter Android wirklich? Beim iPhone-App stellt sich die Sprache nämlich auf Englisch um, sobald man das Telephon auf Englisch umstellt!


themroc, 16.11.2011
Alternative
Verwendet besser Scotty - das funktioniert!
Die Sims 4: Pre-Download ab sofort möglich und Let's Play von Gronkh noch vor Release   Sony Xperia Z3 Compact:  farbenfrohe Bilder geleakt   Kommentar: Nacktfotos gestohlen - wie sicher sind Daten in der Cloud und wer sind die Schuldigen?   iPhone 6 in neuem Video im Vergleich zum iPhone 5S zu sehen   Samsung Galaxy Note 4: detaillierte Bilder dank Hüllenhersteller auf Amazon geleakt
Die Sims 4: Pre-Download ab sofort möglich und Let's Play von Gronkh noch vor Release   IFA 2014: alle zu erwartenden Neuvorstellungen der großen Hersteller im Überblick   Amazon Deals des Tages - Notebooks von Lenovo und Acer, Router von Netgear   HTC stellt Design-Variante des HTC One (M8) in Limited Edition vor – Gewinnspiel   iCloud-Hack: Apple sucht nach möglichen Security-Schwachstellen

 
Der permanente Ärger mit VOR-App QandoDer permanente Ärger mit VOR-App QandoDer permanente Ärger mit VOR-App Qando Telekom-Presseon
Kommentar  •  Personalia  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum
Der permanente Ärger mit VOR-App Qando
Der permanente Ärger mit VOR-App Qando Der permanente Ärger mit VOR-App Qando
Microsoft China hat Windows 9 unbeabsichtigt geteasert
News
Test-Apps
Microsoft China hat Windows 9 unbeabsichtigt geteasert
Partner

Google Suche
Weitere Artikel

Suchbegriffe: Der permanente Ärger mit VOR-App Qando