Sony Xperia Z: erstes Hands-On
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Sony Xperia Z: erstes Hands-On

 
(c)Sony
 

In einem ersten Hands-On hatten wir heute die Möglichkeit, einen kurzen Blick auf das neue Sony-Flaggschiff, das Xperia Z, zu werfen. Das Smartphone wurde letzte Woche im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt und soll noch in diesem Quartal in Europa auf den Markt kommen.

 

(14.01.2013, 18:00) Das neue Flaggschiff von Sony zählte sicherlich zu den Highlights der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas. Das 5-Zoll-Gerät setzt auf hohe Display-Qualität, Robustheit und einen schnellen Prozessor und ist insgesamt technisch auf dem neuesten Stand. Wir durften schon vorab einen Blick auf das Gerät werfen und haben unsere Eindrücke auch in einem kurzen Video festgehalten.

Erster Eindruck

Das Smartphone liegt gut auch in zarteren Händen, da es trotz des großen Displays relativ schmal gehalten und schlichte 7,9 Millimeter dick ist. Mit 146 Gramm ist es auch ziemlich leicht. Was als erstes auffällt ist das neue OmniBalance-Design, welches sich durch glatte reflektierende Oberflächen und ein symmetrisches Seiten-Verhältnis auszeichnet.

Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell, dem Sony Xperia T, sieht man den Unterschied auf den ersten Blick.

Zum Vergleich das Sony Xperia T mit gebogener Silhouette:

Das Unibody-Gehäuse ist komplett aus Mineralglas und schmückt sich außerdem mit einer der höchsten Zertifizierungen für den Schutz gegen Staub und Wasser. Es ist kratzfest und wasserresistent, laut Sony sogar wasserfest bis einen Meter Tiefe. Es empfiehlt sich wohl trotzdem nicht unbedingt, es darauf ankommen zu lassen.

Der Lock-Screen zeigt eine nette Animation zum Entsperren, von hier aus hat man direkten Zugriff auf Kamera und Sony Walkman-App. Die Sony-Apps sind für den schnellen Zugriff auf alle multimedialen Inhalte auch am Homescreen vorinstalliert.

Die Anschlüsse sind allesamt mit Schutzkappen ausgestattet, um auf sie zuzugreifen ist wieder etwas Fingerfertigkeit gefragt. Dafür sind sie aber sehr gut vor Schmutz, Staub und Wasser geschützt. Zum Übertragen der Daten bietet sich eine farblich auf das jeweilige Telefon-Design abgestimmte Docking-Station an, mit deren Hilfe man sich das Herumfummeln am microSD-Anschluss erspart.

Display & Grafik

Bei 12,7 Zentimetern Bildschirmdiagonale weist das Full-HD-Display eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln auf und verfügt über eine Pixeldichte von 443 ppi und eine Helligkeit von 500 cd. Durch den Einsatz der Mobile Bravia Engine 2-Technologie kann eine sehr hohe Auflösung erzeugt werden. Die Software sorgt für automatische Bildschirmoptimierung, sodass verschiedenste Inhalte analysiert und dann bestmöglich dargestellt werden. Durch das Weglassen einer Luftschicht zwischen Glas und Display wirkt das Bild noch greifbarer.

Software, Apps & Innenleben

Das Xperia Z läuft mit der neuesten Version des Qualcomm-Prozessors, dem Snapdragon S4 Pro Quad-Core mit 1,5 GHz und 2 GB RAM. Dieser sorgt für zackige Reaktion und schnelle Ladezeiten. Dass er auch dem 2330 mAh-Akku einiges mehr abverlangt liegt auf der Hand, doch auch hier hat man vorgesorgt. Eine spezielle Stand-By Funktion hilft Akku zu sparen. Mit dem sogenannten Stamina-Modus lässt sich die Standby-Zeit verlängern, denn Apps welche besonders viel Strom ziehen, werden bei deaktiviertem Display automatisch beendet und genauso schnell wieder gestartet, sobald das Telefon wieder aktiviert wird.

Der interne Speicher beträgt 16 GB und kann auf bis zu 64 GB mittels microSD-Karte erweitert werden. Das Xperia Z wird mit Android 4.1 Jelly Bean geliefert, ein Update auf Android 4.2 ist bereits zugesichert. Unterstützt werden Bluetooth 4.0, LTE sowie NFC. Letzteres lässt sich besonders gut verwenden, um das Smartphone mit verschiedenen Gadgets zu koppeln, etwa Headsets oder Lautsprecher. Wie wir im Video an einem kurzen Beispiel zeigen funktioniert das sehr simpel und schnell.

 

Kamera

Zusammen mit der gestochen scharfer Grafik hat Sony bei diesem Gerät auch besonderen Wert auf die Kamerafunktionen gelegt. Abgesehen von der 13 Megapixel-Kamera gibt es noch eine 2-Megapixel Frontkamera.

Die rückseitige Kamera verfügt über 16-fachen digitalen Zoom und schafft es dank dem schon beim Xperia T bewährten Schnellstartmodus innerhalb einer Sekunde vom Standby zum geschossenen Foto. Eine Besonderheit ist der Exmor RS Sensor, über den es als eines der ersten Smartphones am Markt verfügt. Dank dieser Technologie sind Foto- und Videoaufnahmen mit HDR-Funktion möglich. Diese Hochkontrast-Funktion ermöglicht dank automatischer Regulierung der Lichtverhältnisse eine viel höherer Qualität auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen beziehungsweise starkem Gegenlicht. Wir haben das gleich einmal ausprobiert und mit dem Nokia Lumia 920 bei sehr düsterem Licht Fotos zum Vergleich geschossen. Oben das Ergebnis mit dem Xperia Z, darunter das Lumia-Bild:

Ein paar weitere Schmankerl der Kamera sind etwa ein Modus, bei dem man viele Aufnahmen hintereinander erhält solang der Auslöser gehalten wird sowie die Möglichkeit, während des Filmens Standbilder zu machen.

Das Xperia Z wird wird im Laufe des ersten Quartals 2013 in den Farben schwarz, weiß und lila erhältlich sein, laut UVP um 649 Euro bei allen österreichischen Anbietern. Gerüchteweise soll es sogar schon Ende Februar soweit sein, doch das bleibt abzuwarten.

 

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