Samsung Galaxy S3 und die wahren Köpfe dahinter

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Das Team rund um das Samsung Galaxy S III war nicht nur damit konfrontiert die durchaus Pentagon-ähnlichen Sicherheitsbestimmungen einzuhalten, sondern auch damit, in einem kleineren Gerät mehr Hardware und Software unterzubringen und dabei auch noch das Design nicht außer Augen zu lassen.

 

(21.6.2012; 11:00) In einem früheren Artikel berichteten wir über die verschärften Sicherheitsbedingungen bei der Entwicklung des Samsung Galaxy S3, aber vor allem auch die Herausforderungen mit denen das Team konfrontiert war, dürfen dabei nicht vergessen werden.

Denn mit dem Galaxy S III ist Samsung nicht nur ein tolles Smartphone gelungen, sondern haben derart viele Features und Hardware in das Gerät verpackt, das man sich fragen muss, wo hat das alles nur Platz.

Das neue Flaggschiff ist mit einer Dicke von nur 8,6 Millimetern nicht nur dünner als das sein Vorgänger, sondern mit 133 Gramm auch ein Leichtgewicht in der Klasse der High-End-Smartphones. Vor allem findet in dem Device auch ein 2100 mAh-Akku Platz, welcher eine 30 Prozent höhere Kapazität hat als das Galaxy S II.

Bei der Entwicklung wurde dem Team alles abverlangt, denn nicht nur einmal wurde alles wieder auf Anfang gestellt als hätte es die Fortschritte und bereits getesteten Komponenten nicht gegeben.

In puncto Design wollte man den Kunden ein Gehäuse präsentieren, nachdem sie verlangen. Es soll metallisch sein, dabei darf es aber nicht schwer in der Hand liegen und unter gar keinen Umständen darf es schwer sein und auch hier haben sie die Herausforderung gemeistert, denn das Gerät liegt trotz seiner Größe gut in der Hand und fühlt sich dabei auch noch gut an.

Das Interview mit dem verantwortlichen Team auf Samsung Tomorrow zeigt, dass man sobald man ein neues Device in Händen hält oft vergisst, welche Arbeit und Leistung dahinter steckt. Denn es stimmt schon, denn in dem kleinen Gerät steckt dermaßen viel drin, dass man sich manchmal schon fragen muss, wie ist das denn eigentlich möglich.

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