LG G3 im Redaktionstest - 5,5 Zoll Pixelwunder auf dem Prüfstand
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LG G3 im Redaktionstest - 5,5 Zoll Pixelwunder auf dem Prüfstand

 
LG G3 Frontansicht Testbericht
 

Samsung, Sony, HTC, alle haben sie bereits ihre Android-Flaggschiffe dieses Jahres vorgestellt. LG steht da in nichts nach und hat Ende des vergangenen Monats das LG G3 vorgestellt, welches allmählich seinen Weg in die Verkaufsregale findet.

 

(01.07.2014; 17:45) In unserem Hands-on haben wir uns maßgeblich dem Design, der Verarbeitung und den Veränderungen im Vergleich zum LG G2 gewidmet. Zusammengefasst lässt sich hierzu nochmals betonen, dass das LG G3 in puncto Aussehen und Wertigkeit keine Wünsche offen lässt.

Zwar hat sich der südkoreanische Hersteller wieder für Polycarbonat entschieden, aber das „Metallic Skin“ gibt dem User den Hauch von Aluminium. Damit geht LG den optimalen Mittelweg: Auf den ersten Blick glaubt man ein Aluminium-Device vor sich zu haben, hat aber im Gegensatz zu diesem hat man einen abnehmbaren Rückendeckel und auch der Gewichtsunterschied sollte dabei nicht vergessen werden. Insgesamt bringt das LG G3 149 Gramm auf die Waage und ist damit deutlich leichter als das 5 Zoll große HTC One M8, welches 160 Gramm auf die Waage bringt, aber dafür aus Aluminium ist. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist das LG G3 um knapp 9 Gramm schwerer, aber das fällt wahrlich kaum ins Gewicht. 

LG G3 versus LG G2

Das LG G3 liegt mehr als angenehm in der Hand und im Vergleich zu seinem Vorgänger muss man nicht alle paar Sekunden die lästigen Fingerabdrücke wegwischen. Einzig der abnehmbare Rückendeckel ist wohl ein wenig zu dünn geraten, wobei nicht wirklich Bedenken bestehen müssen, dass sie sofort zerbricht, da gibt wohl eher vorher noch der eigene Fingernagel nach.

Ebenfalls positiv aufgefallen sind die überarbeiteten Rear-Keys, denn diese lassen sich nun auf einen Griff voneinander unterscheiden und lassen so auch eine präzisere Bedienung zu. Wie auch schon beim G2 gewöhnt man sich binnen kürzester Zeit an die Positionierung der Hardware-Tasten sowie auch an das Doppeltippen auf das Display, um es zu entsperren - als wäre es schon immer dagewesen.

LG User Interface

Apropos „Knock-on“: auf dem LG G3 gibt es natürlich auch den Knock-Code. Damit bietet LG eine weitere Möglichkeit um sein Device vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Wie auch schon auf dem von uns getesteten LG G2 Mini funktioniert dieses Feature wunderbar und simpel. Um sein Device aber auch entsperren zu können, wenn man das eingegebene Klopfmuster vergessen hat, gibt man einfach einen 4-stelligen Zahlencode ein, der nach dem fünften Mal schlagend wird.

  

Das Display soll nach Angaben des Herstellers 75 Prozent der Front ausmachen und wie in unserem Hands-on Bericht dargelegt, glaubt man, dass LG hier leicht untertreibt. Die seitlichen Ränder sind extrem schmal und auch auf der Ober- und Unterseite hat LG keinen Platz verschwendet und das 5,5 Zoll Display kompakt verbaut. Auf der Unterseite findet sich lediglich das LG-Logo, während an der Oberseite die 2,1 MP Frontkamera und ein Lautsprecher zu finden sind.

An der Unterseite des Devices sind wie auch schon beim LG G2 die Klinkensteckerbuchse sowie der microUSB-Port platziert.

LG G3 Klinkenstecker-Buchse microUSB

Display

Mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel ist LG der erste Hersteller, welcher international mit einem Device, welches QHD Auflösung zu bieten hat, auf dem Markt vertreten. Die Pixeldichte beträgt 534ppi und erreicht auch damit neue Rekordwerte. Wie man sich vorstellen kann, gibt es hier bezüglich Schärfe und Kontrast nichts zu meckern. Doch für das freie Auge lassen sich nur schwer bis gar nicht wirkliche Unterschiede zu FullHD-Displays erkennen.

Bereits beim Vorgänger des G3 war das Erkennen von Inhalten bei direkter Sonneneinstrahlung möglich, aber manchmal merkt man erst, welche Verbesserungen möglich sind, wenn man einen direkten Vergleich in Händen hält. Und genau das ist beim LG G3 der Fall. Das Device glänzt durch gute Lesbarkeit - auch bei seitlicher Betrachtung. Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut. Längere Texte lassen sich ebenfalls lange und ohne Ermüdungserscheinungen lesen. Somit ist das G3 auch ein guter Tablet-Ersatz für den Weg in die Arbeit oder auf die Uni.

Lediglich bei maximaler Helligkeit wirkt Weiß unnatürlich kalt und mitunter auch ein wenig gelb eingefärbt. Der Vorteil ist aber, dass das LG G3 sich auch selbst auf Umgebungslicht einstellt. Das sind manchmal zwar nur marginale Unterschiede, aber wenn ich das G3 machen lasse, dann kommt es zu diesen Verfärbungen nicht.

Doch das Display bringt leider einen Haken mit sich, wobei hier nur indirekt LG etwas kann. Denn nicht alle Apps sind bereits für die hohe Auflösung optimiert, weswegen der Play Store einem gewisse Anwendungen versagt. Natürlich konnten wir nicht alle auf ihre Kompatibilität überprüfen, aber Candy Crush Saga und Real Racing 3 funktioniert schon mal nicht. Das wird sich aber mit Sicherheit schon bald ändern. Es empfiehlt sich nicht, die APK aus dubiosen Quellen herunterzuladen, da besonders beliebte Apps immer ein hohes Viren-Risiko bieten.

LG G3 Real Racing 3 inkompatibel  Candy Crush Saga inkompatibel

Performance

Bei unserem vorliegenden Testbericht handelt es sich um die 16 GB-Variante mit 2 GB RAM und wer sein Smartphone gerne zum Spielen verwendet, sollte sich überlegen vielleicht doch die 32 GB Variante mit 3 GB RAM zu erstehen. An sich gibt es bei der Nutzung keine Schwächen zu entdecken. Lediglich bei Temple Run 2 konnten manchmal kleine Ruckler festgestellt werden. Ansonsten schlägt sich das LG G3 sehr gut, denn es ist richtig flott unterwegs. Die Seiten laden schnell, das Scrollen, Seiten wechseln und Videos ansehen, funktioniert ohne Unterbrechungen und flüssig. Aber wie gesagt, Hardcore-Gamern sei hier die 3 GB RAM Version ans Herz gelegt.

Der Snapdragon 801 verrichtet ordnungsgemäß seine Arbeit und auch unter Volllast (Download mehrerer Apps, Videos ansehen, Surfen) war die Wärmeentwicklung absolut in der Norm.

Natürlich haben wir das LG G3 auch einem Benchmark unterzogen. In diesem Fall dem AnTuTu und hier erreicht die 16GB/2GB RAM Version einen Wert von 34.883 Punkte und unterliegt dem HTC One M8 (35.244) und dem Galaxy S5 (35.046) Punkten nur knapp. Vergessen darf dabei nicht werden, dass es ja deutlich mehr Bildpunkte darzustellen hat wie die FullHD-Devices der Konkurrenz.

Akku

Beim Akku gibt es nominell zwischen dem G2 und dem G3 keine Unterschiede. Beide Geräte haben einen 3.000 mAh Akku verbaut. Meine Befürchtungen, dass das LG G3 aufgrund des Quad HD Displays einen Zwischenstopp an der Steckdose verlangt, waren unbegründet. Surfen, Up- und Downloads, Videos auf YouTube ansehen, alles und damit wirklich alles eingeschaltet, was das Smartphone so bietet (NFC, Bluetooth, WiFi, mobile Daten, Bildschirmhelligkeit auf Anschlag, Energiesparmodus aus, im Hintergrund laufende Apps…) hat es lange Zeit nicht mal mit der Wimper gezuckt.

Für Power-User empfiehlt es sich trotzdem, dass Device nachts anzustecken, auch wenn der Ladestand nach einem langen Tag noch 30 bis 40 Prozent anzeigt. Einen zweiten Tag schafft das Device mit Sicherheit dann nicht mehr. User, welche ihr Device nicht ständig zum Surfen, Videos ansehen und Spielen verwenden, kommen mit Sicherheit einen zweiten vollen Tag mit einer Ladung aus. Hier ist aber der große Vorteil, dass sich im Gegensatz zum G2 der Akku wechseln lässt.

So sollten zum Beispiel Ingress-Spieler den Kauf eines zweiten Akkus überlegen, denn das Spiel saugt ordentlich und beansprucht den Akku aufs Äußerste.

Im Gegensatz zu HTC und Samsung verzichtet LG auf einen Ultrasparmodus, welcher das Device auf die wichtigsten Anwendungen beschränkt. Dafür lässt der Hersteller unter Energiesparmodus (wahlweise Sofort, ab 10, 20, 30 oder 50 Prozent) den User selbst entscheiden, welche Funktionen noch genutzt werden können und welche nicht.

Energiesparmodus Akkuladung  Energiesparmodus Aktivierung  Energiesparmodus Helligkeit

Kamera

Nominell hat sich bei den Kameras zwischen dem LG G3 und dem LG G2 nichts geändert. So kommt das Flaggschiff des Herstellers ebenfalls mit einer 13 MP Haupt- und einer 2,1 MP Frontkamera daher. Ein optischer Bildstabilisator ist ebenfalls mit an Bord. Der Unterschied liegt im Detail, denn LG setzt auf ein Laser-Fokuslicht, das auch bei schlechten Lichtbedingungen für ein schnelles Scharfstellen sorgen soll. Der Dual-LED-Blitz sorgt wiederum dafür, dass sich die Farbtemperatur den vorherrschenden Lichtbedingungen anpasst.

Zur Kameraleistung: An eine Spiegelreflexkamera beziehungsweise eine Systemkamera kommt die im G3 verbaute Kamera natürlich nicht heran, aber hinter der in Smartphones der Konkurrenz verbauten Kameras muss sich das LG G3 nicht verstecken.

Schnelles Fokussieren, auch bei einem bewegten Objekt - kein Problem:

LG G3 Kameraqualität

 
(Innenraum-Aufnahme)                                     (bei 6-fach Zoom kämpft das LG G3 bereits)

Für Schnappschüsse und Spielereien ist das LG G3 mehr als ausreichend und liefert bei guten Lichtbedingungen scharfe, knackige Bilder, welche durch natürliche Farbgebung überzeugen. Überrascht haben die Bilder in diffuser Lichtumgebung beziehungsweise in der Dämmerung gemachte Fotos, denn zwar gibt es ein Rauschen, aber dieses fällt deutlich geringer aus als bei anderen Smartphones in der selben Kategorie.

Die Kamera-App präsentiert sich wie der Rest der Software: aufgeräumt und übersichtlich. An zu wählenden Modi gibt es neben der bekannten Dual- und Panorama-Funktion auch Magischer Fokus, wodurch sich im Nachhinein der Fokus des Bildes verändern lässt - ähnlich wie im HTC One M8. An sich ein ganz nettes Feature, aber kein sonderliches Highlight.

G3 Magischer Fokus

Video in Full HD: 

Software

Hier hat sich LG die Kritik seiner User zu Herzen genommen. Das über Android 4.4.2 gelegte User Interface fällt durch sein geradliniges und flaches Design auf. Vorbei sind die Zeiten der Verschnörkelungen. LGs Oberfläche ist sozusagen erwachsen geworden. Das hat den Vorteil, dass es aufgeräumter wirkt und man sich leichter zurechtfindet. Während ich bereits beim LG G2 die Individualisierungsmöglichkeiten gelobt habe, hat der Hersteller nochmals nachgelegt.

Neben den Standards (Bildschirmhintergründe, Widgets und Co.) können auch die Navigationsbuttons auf der Unterseite beliebig positioniert werden. Neben den üblichen drei Buttons (Home, Menü und Zurück) bietet LG die Möglichkeit auch Quick-Memo, QSlide, Dual Window zu platzieren und es gibt auch einen eigenen Button für das Benachrichtigungs-Center. Bis zu fünf Buttons können platziert werden.

Wer sich nicht dauernd die Navigations-Buttons anzeigen lassen will, kann diese auch in den Apps verbergen. Durch Wischen von Unten nach Oben werden diese für einen Zeitraum von 3 Sekunden angezeigt, um so auch wieder navigieren zu können.

Homescreens LG G3 App Übersicht LG G3 UI Home Screen LG G3

LG Health

Gesünder wollen sie uns machen, die großen Hersteller und darunter auch LG. Der integrierte Schrittzähler und die App LG Health sollen dabei helfen, Fitnessziele schneller zu erreichen: 

 LG Health 

ART - die bessere Performance von Android L schon jetzt auf dem G3?

Google hat auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz das neue Laufzeitsystem ART vorgestellt, wir berichteten, welches schon jetzt auf Geräten aktiviert werden kann. Einzige Voraussetzung dafür ist Android 4.4. Auf dem LG G3 kann ART ebenfalls aktiviert werden.

Dafür muss man lediglich in die Einstellungen - Software-Information. Dort dann 7x auf die Build-Nummer tippen. Dann in die Entwickler-Optionen - Wählen Sie die Laufzeit. Dort ändert man Dalvik auf ART.

Daraufhin startet sich das Device neu und die vorhandenen Anwendungen werden optimiert. Das dauert dann, abhängig von den installierten Apps, aber auch eine Weile.
Man sollte sich aber gut überlegen ob man von Dalvik auf ART umsteigt, denn anscheinend ist das LG G3 dafür noch nicht optimiert. Im direkten Vergleich mit AnTuTu zeigt sich eine deutliche Verschlechterung der Performance. Woran das liegt, lässt sich aber nicht genau feststellen.

Von vormals Platz 3 geht es runter auf Platz 9 im Ranking:

   

QSlide Function

Diese Apps kennzeichnen sich durch ein in der linken Ecke angebrachtes Viereck, worin jeweils vier Pfeile in den Ecken sind. Bis zu zwei Fenster können parallel am Bildschirm geöffnet werden. Insgesamt neun Apps bieten diese Funktion und werden im Benachrichtigungsfenster auch angezeigt. Dort können sie auch neu angeordnet werden. Eine Funktion wie wir sie vom G2 bereits kennen. Praktisch und Neu ist, dass man nun einen eigenen Button dafür integriert hat und man so direkt aus der Navigationsleiste in die QSlide Apps wechseln kann.

Bloatware

Grundsätzlich hält sich LG mit mitgelieferten Anwendungen angenehm zurück. Ein großer Pluspunkt ist aber, dass sich die Anwendungen deinstallieren lassen. Ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Abzuwarten bleibt aber wie es sich bei einem Device mit Branding verhält.

Tastatur

Die Tastatur haben wir bereits in unserem Hands-on genauer beleuchtet. Es sind nur ein paar kleine Änderungen, aber die weiß man als User schon bald sehr zu schätzen. Die Option die Höhe sowie auch die Positionierung der Tasten der unteren Reihe anpassen zu können, bieten einen Mehrwert. Auch die Möglichkeit die Tastatur zu teilen, um so auch mit beiden Daumen im Akkord tippen zu können gefällt.

Es gibt aber durchaus Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten. So nervt es, dass man jedes Mal in die Einstellungen muss, um die Tastatur erneut anzupassen und wenn dann kann man sie nur für Hochformat und nicht auch für Querformat anpassen. Das Navigieren im Text funktioniert nicht nur über den Cursor, sondern über längeres gedrückt Halten der Leertaste. Persönlich finde ich das mehr als praktisch, denn der Cursor wollte nie so wie ich und das Ausbessern ist damit nicht länger mühselig und nervenaufreibend, sondern funktioniert bequem und einfach.

Tastatur Einstellungen Optionen  

Fazit

Was begehrt das Nerd-Herz mehr? Nun ja, ein bisschen geht immer noch und das werden uns die Hersteller mit Sicherheit künftig noch zeigen. Das LG G3 ist mehr als gelungen und darf sich mit Fug und Recht als High-End-Device bezeichnen. Ein Punkt, welcher in Smartphone-Tests immer mehr in Vergessenheit gerät, ist die eigentliche Telefonqualität. Das will ich hier nachholen, denn wie bei vielen anderen Punkten gibt es hier nichts  zu meckern. Lediglich bei der Freisprechfunktion gibt es einen Kritikpunkt, denn ich selbst werde zwar gut verstanden, aber die Geräuschunterdrückung selbst könnte besser sein. Oftmals hat man Probleme seinen Gesprächspartner zu verstehen.
Der Preis ist für diese Kategorie von Smartphone angemessen. Für einen Straßenpreis von knapp 550 Euro ist bereits die 16 GB Version erhältlich. Für nur knapp 50 Euro mehr gibt es dann schon die 32 GB Version mit 3 GB RAM. Die 50 Euro sind mit Sicherheit eine gute Investition. Mit der Verfügbarkeit sieht es ebenfalls gut aus und binnen weniger Tage könnte man das Device bereits sein Eigen nennen. [Quelle Geizhals

   

 

Hier die Specs im Vergleich zum Vorgänger, dem G2:

 

LG G3

LG G2

Prozessor

2,5 GHz Snapdragon 801

2.26 GHz Snapdragon 800

Display

5,5 Zoll

5,2 Zoll

Auflösung

2.560 x 1.440 534ppi

1920 x 1080 423ppi

RAM

2 GB/ 3 GB

2 GB

Speicher

16 GB/ 32 GB

16 GB/ 32 GB

microSD

ja

nein

Kamera (Haupt- und Front)

13,0 mit OIS/ 2,1 MP

13,0 mit OIS/ 2,1 MP

Akku

3.000 mAh

3.000 mAh

Software

Android 4.4.2

Android 4.2.2

Grösse

146,3 x 74,6 x 8,9mm

138,5 x 70,9 x 8,9mm

Gewicht

149 Gramm

140 Gramm

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