Konzept Nokia Morph: Steht Nokia kurz vor einem Durchbruch bei biegsamen Smartphones mit Nanotechnologie?

Gemeinsam mit der University of Cambridge arbeitet Nokia bereits seit knapp sechs Jahren an Nokia Morph. Ein Konzept das maßgeblich auf Nanotechnologie aufbaut und wirklich coole Sachen bietet. Nun scheint es beinahe so, als hätte das Unternehmen Fortschritte bei der Forschung gemacht.

 

(16.01.2013; 15:45) Im März 2007, vor somit knapp sechs Jahren, kündigte Nokia die Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge an und Nokia Morph wurde ins Leben gerufen. Anscheinend ist man nun der Realisierung einen Schritt weiter, denn das Handy-Konzept auf Basis von Nanotechnologie hat nun einen eigenen Twitter-Account.

Es ist durchaus schwierig das Konzept Nokia Morph in Worte zu fassen. In der Vergangenheit haben wir bereits einige Konzepte zu faltbaren Displays gesehen, darunter auch zum Beispiel von Samsung. Darin wurde gezeigt, dass in der Zukunft Gehäuse nicht mehr zwingend notwendig sein werden. Nokia ging schon vor sechs Jahren einen Schritt weiter und zeigte, was mit Nanotechnologie alles möglich ist.

Denn neben der Tatsache, dass sich das Display in alle möglichen Varianten falten lässt, so bietet Nanotechnologie zudem auch noch die Funktionalität der selbstreinigenden Display sowie transparente Elektronik.

Damals ging man davon aus, dass es bis zu sieben Jahre dauern wird bis derlei Technologie Realität wird und diese dann nur in hochwertigen, besser gesagt in immens teuren Geräten Einzug finden wird.

Nun, sechs Jahre später scheint man der Umsetzung einen Schritt näher gekommen zu sein, denn nicht ohne Grund oder besser gesagt ohne nennenswerten Neuigkeiten würde sich ein eigener Twitter-Account nicht rentieren.

Sollte Nokia bereits der Durchbruch gelungen sein und eine Präsentation für den Mobile World Congress geplant sein? Wir werden es sehen, aber bis dahin, könnt ihr euch das Video ansehen:

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Quelle Nokia Innovation

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