iPhone 6: Werbeflyer verrät Launch-Datum im September, Design, Preise

iPhone 6: Front Panel iPhone 6: Front Panel
Der stete Strom an Hinweisen zur nächsten iPhone-Generation zeichnet mittlerweile ein recht deutliches Bild davon, was uns aller Wahrscheinlichkeit nach im September erwarten wird.

(21.07.2014, 09:15) Auf diversen Amazon-Websites sind nicht nur passende Hüllen sonder auch schon das iPhone 6 selbst gelistet, dort wird das Verfügbarkeitsdatum mit 30. September angegeben.

Nun ist ein chinesischer Promo-Flyer aufgetaucht, welcher nicht nur die Existenz zweier verschiedener iPhone-Modelle zu bestätigen scheint, sondern auch auf den Launch hinweist.

Zunächst sehen wir ein 4,7 Zoll iPhone sowie ein 5,5 Zoll Gerät. Dass Apple dieses Jahr sein Debut am Phablet-Markt geben wird und außerdem wiederum zwei neue Geräte bringen wird, ist mittlerweile so gut wie sicher. Wenn die Qualität dieses Bildes auch nicht die Beste ist, lassen sich deutliche Parallelen zu den bisher geleakten Bildern der nächsten iPhone-Generation sehen.

Laut Beschriftung sollen die beiden iPhones in China am 19. September gelauncht werden. Dieses Datum ist in den vergangenen Wochen bereits öfter zusammen mit dem Namen iPhone 6 gefallen, an diesem Tag soll gerüchtweise Apples alljährliches großes Launch-Event stattfinden. Das würde auch zur oben genannten Verfügbarkeit der Apple-Geräte beim Online-Händler ab Ende September passen.

Darüber hinaus sind auch die Preise für den chinesischen Launch angegeben. Demnach soll das 4,7 Zoll Gerät 5288 Yuan kosten, das Phablet 6288 Yuan. Das entspricht umgerechnet rund 630 Euro für das "kleine" iPhone beziehungsweise rund 750 Euro für das 5,5 Zoll Modell. Der relativ große Preisunterschied könnte darauf hinweisen, dass das iPhone-Phablet noch ein paar Extras auf Lager hat.

Mittlerweile dürfte die Massenproduktion bei den chinesischen Partnern von Apple kurz vor dem Start stehen. Die Produktion des 4,7 Zoll Modells soll diese Woche starten, die des Phablets in der zweiten Augustwoche. Analysten rechnen allerdings damit, dass die Auslieferung der Geräte sich durch die schwierige Produktion verzögern wird. Die Fertigung der sehr dünnen Smartphones dürfte den Hardware-Partnern einiges abverlangen. Foxconn hat dazu 10.000 zusätzliche Arbeiter angestellt und bringt auch Fertigungsroboter zum Einsatz.

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Quelle: gsm insider

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