iPhone 6: Apples Zulieferer kämpfen angeblich mit Produktionsproblemen

iPhone 6 drei Farben liegend iPhone 6 drei Farben liegend
Die Vorgaben Apples, beim Display auf eine Schicht bei der Hintergrundbeleuchtung zu verzichten soll nun aktuellen Berichten zufolge zu einer Verzögerung in der Produktion geführt haben.

(22.08.2014; 17:15) Pünktlich zum bevorstehenden Release des iPhone 6 beziehungsweise der zwei neuen iPhone-Modelle berichten Zulieferer aus China, dass es bei der Produktion zu Verzögerungen gekommen ist und es zum Verkaufsstart nicht ausreichend Geräte geben könnte.

Und wieder einmal scheint das Display der Grund für die angebliche Verzögerung zu sein. Apple soll einem Bericht des Branchenmagazins Reuters zufolge besondere Anforderungen an die Display-Hersteller Japan Display, Sharp und LG haben. So sollen bei der Fertigung nur ein Film für die Hintergrundbeleuchtung integriert werden, während normalerweise zwei verwendet werden. Nun soll sich aber herausgestellt haben, dass das Display zu dunkel ist und man deswegen diese Marge einstampfen musste.

Aus vorangegangen Gerüchten geht hervor, dass Apple die neue iPhone Generation möglichst dünn produzieren möchte. iPhone 6 Air war in Bezug darauf öfters zu lesen und auch die Kamera soll leicht aus dem Gehäuse hervorstehen, da sie nicht in das dünne Chassis des iPhone 6 passen soll.

Ob aber an den Gerüchten etwas dran ist, dass die Zulieferer eine gesamte Marge an Fehlproduktion verbuchen müssen, bleibt zu hinterfragen. Wie bereits eingangs erwähnt ist es nicht das erste Mal, dass kurz vor dem Release eines iDevices Berichte auftauchen, dass man bei der Produktion hinterherhinkt und man deswegen die geforderten Margen nicht bieten wird können.

Mit Sicherheit wird man es erst beim Marktstart sagen können, aber es ist davon auszugehen, dass, sollten sich die Meldungen bewahrheiten, Apple zum Verkaufsstart nicht mit leeren Händen dastehen wird.

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Quelle Reuters

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