Ice Bucket Challenge: HTC One (M8) und Nokia Lumia 930 stellen sich der eisigen Herausforderung

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Das HTC One (M8) und das Nokia Lumia 930 akzeptieren Samsungs Ice Bucket Challenge und wurden mit Eiswasser überschüttet. Ob die nicht-wasserresistenten Modelle das Bad unbeschadet überstanden haben?

(24.08.2014, 19:30) Zahlreiche Menschen, darunter auch etliche Promis, haben bereits an er ALS Ice Bucket Challenge teilgenommen, die nun auch die Smartphones erreicht hat.

Nachdem das Samsung Galaxy S5 im Rahmen der Ice Bucket Challenge baden gegangen ist, mussten sich auch das HTC One (M8) und das Nokia Lumia 930 der eiskalten Herausforderung stellen.

Während das Galaxy S5 nach IP67 zertifiziert ist und demnach bis zu einem Meter Tiefe und einer halben Stunde wasserresistent ist, haben das One (M8) und das Lumia 930 keine solche Zertifizierung, wobei das M8 zumindest gegen Wasserspritzer geschützt sein soll.

Dennoch sind beide Smartphones angetreten und wurden mit Eiswasser übergossen. Sowohl das HTC One (M8) als auch das schutzlose Nokia Lumia 930 haben den Test unversehrt überstanden, wie das folgende Video zeigt. Es ist aber davon abzuraten, die Ice Bucket Challenge selbst an seinem Smartphone zu testen.

(Quelle: Cellphone S)

Zuvor hatte das Galaxy S5 an der Challenge teilgenommen und via S-Voice das Apple iPhone 5S, das HTC One (M8) und das Nokia Lumia 930 als die nächsten Teilnehmer nominiert, wobei die Nominierungen nicht ganz fair sind, da keines dieser Modelle eine entsprechende Zertifizierung mit sich bringt.

(Quelle: Samsung Mobile UK)

Derzeit macht eine neue Challenge auf diversen sozialen Netzwerken und Video-Plattformen die Runde, die aber diesmal einen karitativen Hintergrund hat.

Der Hintergrund zur Challenge

Die ALS Ice Bucket Challenge wurde zugunsten von an der Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) leidenden Patienten initiiert. Dabei übergießt sich die jeweilige Person mit einem Eimer eiskaltem Wasser und nominiert anschließend drei weitere "Opfer".

Die Personen haben 24 Stunden Zeit, ebenfalls ein Video zu drehen, bei dem sie sich den Eiskübel über den Kopf schütten. Tun sie das nicht, sollen sie 100 Dollar an die ALS-Association (ALSA) spenden.

Mit der Aktion will man auf die Krankheit ALS aufmerksam machen, bei der es sich um eine Erkrankung des motorischen Nervensystems handelt, die mit Muskelschwäche, und -schwund sowie in weiterer Folge Sprech-, Schluck- und Gangstörungen einhergeht.

Bisher wurden seit 29. Juli bereits über 70 Millionen Dollar an Spendengeldern gesammelt (Stand 24. August 2014), wobei rund 1,3 MIllionen Neuspender gewonnen werden konnten. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum 2013 waren es 2,5 MIllionen Dollar.

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Quelle: Mobile Geeks

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