Foxconn-Outsourcing: iPhone 6 wird von Robotern zusammengebaut

Die iPhone-6-Fertigung steht angeblich in den Startlöchern, und Apples chinesischer Fertiger Foxconn fährt dafür dieses Jahr neue Geschütze auf, um den Massen an Geräten Herr zu werden.

(07.07.2014, 11:45) Wie die chinesische Website IT Home berichtet, hat Foxconn-CEO Terry Gou den Einsatz von Fertigungsrobotern beim Zusammenbau des nächsten iPhones angekündigt.

Unlängst hat Foxconn gerüchteweise das Personal in seinen Fertigungsstätten ordentlich aufgestockt, doch das scheint noch nicht genug zu sein. In den Fabriken sollen demnach die sogenannten "Foxbots" zum Einsatz kommen.

10.000 Stück der Maschinen sollen die Fertigung unterstützen, angeblich kostet ein Exemplar zwischen 20.000 und 25.000 Dollar. In dem Statement heißt es, dass ein Foxbot für 30.000 Geräte verantwortlich ist - das wird allerdings nicht näher spezifiziert.

Laut Foxconn befinden sich die Foxbots in der finalen Testphase und sollen später auch für die Fertigung von Geräten anderer Hersteller verwendet werden. Für die Fertigung der Apple-Geräte ist Foxconn seit Jahren fixer Geschäftspartner des Unternehmens aus Cupertino. Nicht nur iPhones sondern auch iPads und iPods werden in den asiatischen Werken zusammengesetzt.

In der Vergangenheit erlangte Foxconn traurige Berühmtheit durch die teils fragwürdigen Arbeitsbedingungen der Werksmitarbeiter, die Zwangsverpflichtung Minderjähriger sowie einiger Selbstmorde in diesem Zusammenhang. Angeblich sind die Arbeitsbedingungen verbessert worden.

Für Apple soll Foxconn auch dieses Jahr das nächste iPhone fertigen, angeblich sind es diesmal gleich zwei neue Gerät mit verschieden großen Displays. Laut Gerüchteküche soll die Fertigung bereits Ende Juli starten, ein Launch-Event wird wie üblich für Mitte September erwartet. Die Geräte sollen auch sehr bald danach für den Marktstart bereit stehen.

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Quelle: via MacRumours

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