Verdi droht mit Streiks bei der Deutschen Telekom
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Verdi droht mit Streiks bei der Deutschen Telekom

 
 

Die Dienstleistungsgesellschaft Verdi kündigte Streiks der Beschäftigten der Deutschen Telekom an. Das Unternehmen möchte in der laufenden Tarifrunde kein Lohnangebot machen, da es in einer "angespannten wirtschaftlichen Lage" sei.

 

(07.03.2012, 13:30) Verdi kündigt an, dass die Beschäftigten der Deutschen Telekom streiken werden, sofern es nicht zu der Stellung eines Gehaltsangebots seitens des Konzerns kommt. "Wenn Appelle nicht fruchten, müssen gegebenenfalls Warnstreiks dabei helfen, die Verweigerungshaltung aufzubrechen", bringt Lothar Schröder vom Verdi-Bundesvorstand auf den Punkt.

 

Gestern kam es zur zweiten, für die Beschäftigten der Telekom unbefriedigenden, Lohnverhandlung, bei der kein Lohnangebot vorgelegt wurde. Dabei geht es um Gehälter der direkten Beschäftigten der Telekom und jener der Mitarbeiter von Servicegesellschaften. Bereits Ende Februar wurden die Gespräche über die Telekom mit Schwerpunkt auf den Themen "Auszubildende" und "T-System" vertagt. Auch hier kam es zu keinem Lohnangebot seitens der Telekom.

 

Verdi fordert für die knapp 90.000 Mitarbeiter der Telekom eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent sowie eine Anhebung des Gehalts bei den unteren Einkommensgruppen. Auch Auszubildende sollen rund 70 Euro mehr verdienen. Man wird allerdings erst wieder ab 20. März weiterverhandeln.

 

Bereits am Dienstag kam es zu einem kurzen Warnstreik von Telekom-Mitarbeitern in Rheinland-Pfalz. Hier streikten Beschäftigte des Betriebes Technischer Service während der Mittagszeit. Auch hier wurde eine Erhöhung um 6,5 Prozent, die tarifvertraglich geregelt werden soll, gefordert.  "Die Beschäftigten werden die Hinhaltetaktik nicht hinnehmen", sagte Bundesvorstandsmitglied Lothar Schröder am Mittwoch über den Ausgang der Tarifverhandlungen.

 

Die Telekom spricht hingegen davon, dass "die angespannte wirtschaftliche Lage", in der sich das Unternehmen befindet, es nicht erlaubt, fast eine halbe Milliarde Euro für eine Erhöhung der Löhne zu investieren. Der Konzern sei aber bereit mit Vendi über "wichtige Strukturthemen wie Arbeitsplatzsicherheit und nachhaltige Entgelt- und Arbeitszeitmodelle zu verhandeln."

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