Sony will 10.000 Mitarbeiter entlassen
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Sony will 10.000 Mitarbeiter entlassen

 

Die Ankündigung, dass das aktuelle Geschäftsjahr von Sony mit einem Verlust enden wird, zieht Kürzungen bei der weltweiten Belegschaft nach sich. Ebenso wurden Managementmitarbeiter aufgefordert ihre Bonuszahlungen zurückzugeben.

 

(09.04.2012; 10:00) Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei berichtete, dass Sony seine weltweite Mitarbeiterzahl um 10.000 Personen oder 6% seiner gesamten Belegschaft bis Ende 2012 kürzen möchte.

 

Durch die Umstrukturierung der chemischen, kleinen und mittleren LCD-Geschäfte sollen 5.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Zusätzlich sollen weitere 5.000 Mitarbeiter sowohl an nationalen als auch an internationalen Standorten gekündigt werden. Mit dieser Vorgehensweise soll die betriebliche Effizienz verbessert und gleichzeitig damit die Verlagerung hin zu mobilen Endgeräten vollzogen werden.

 

Die Kürzungen sind eine Reaktion auf die wachsenden Verluste von Sony im TV-Geschäft. Ebenso sind sie Teil einer größer angelegten Maßnahme, mit der sieben der Executive Directors des Unternehmens gebeten wurden, ihre Boni zurück zugeben. Zu diesen Führungspersonen zählt auch der Chairman Howard Stringer. Im Gegensatz zu den Entlassungen von 2008, die vor allem dazu dienen sollten die Sony Produktionskapazität zu straffen, wird erwartet, dass diese neuerlichen Veränderungen alle Sony Gruppen beeinflussen wird. Sowohl inländische als auch ausländische Abteilungen, angefangen bei der Entwicklung über die Produktion bis zum Management, sollen betroffen sein.

 

Die Nachricht über die Umstrukturierung folgte auf die Bekanntmachung, dass die guten Finanzresultate von 2011 vom Unternehmen 2012 nicht fortgesetzt werden können. Der Jahresbericht, der im Mai 2012 erscheint, soll in einem Verlust von 2,9 Milliarden Dollar gipfeln.

 

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