Microsoft: Entlassungen von 1.000 bis 6.000 Mitarbeitern erwartet
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Microsoft: Entlassungen von 1.000 bis 6.000 Mitarbeitern erwartet

 
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Seit einigen Tagen machen Meldungen die Runde, dass Microsoft den größten Stellenabbau seit 2009 plant. Vor fünf Jahren wurden knapp 5.800 Mitarbeiter entlassen. Dieser Schritt steht im direkten Zusammenhang mit der Übernahme der Services & Devices Sparte Nokias.

 

(16.07.2014; 13:45) Seit der Akquisition hat das in Redmond ansässige Unternehmen über 127.000 Mitarbeiter weltweit. Das sind mehr Mitarbeiter als Apple oder auch Apple beschäftigt. Über 25.000 Mitarbeiter hat Microsoft mit der Übernahme dazugewonnen, 4.700 Mitarbeiter befinden sich in Finnland.

Die Entlassungen, die noch diese Woche bekannt gegeben werden könnten, betreffen wahrscheinlich die Devices & Services Division, in der die Ex-Nokia Mitarbeiter gleandet sind und Abteilungen die mit diesen Überlappungen aufweisen, sowie Mitarbeiter in Marketing und Entwicklung. Dies hat Bloomberg von nicht genannt sein wollenden Quellen erfahren. Es könnte sich sehr wohl um den stärksten Stellenabbau in der Geschichte von Microsoft handeln und den Abbau der 5800 Jobs im Jahr 2009 übertreffen. An den Details soll aber noch gefeilt werden, so zwei der Quellen von Bloomberg.

Der geplante Abbau von Jobs ist auch dem Memo von CEO Satya Nadella zu entnehmen, welches dieser vorige Woche zur Ausrichtung auf das Anfang Juli beginnende neue Geschäftsjahr an die Mitarbeiter gerichtet hatte. Darin ist die Rede davon, die Organisation flacher und die Geschäftsprozesse effizienter zu machen. Nadella kündigte weitere Details anlässlich der Veröffentlichung der Quartals- und Jahresergebnisse am 22. Juli an.

Über die endgültigen Zahlen kann bislang nur spekuliert werden. Während Bloomberg davon ausgeht, dass es sich um Entlassungen von über 5.800 Mitarbeitern handelt, geht das Branchenmagazin Reuters davon aus, dass lediglich die Niederlassung in Oulu mit 500 Mitarbeitern geschlossen wird und weitere 500 Angestellte in Finnland ihren Platz räumen müssen.

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Quelle Reuters

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