Konica Minolta 2012: Nummer 1 in Kernsegmenten
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Konica Minolta 2012: Nummer 1 in Kernsegmenten

 

Konica Minolta Group baut weltweit trotz schwacher Konjunktur sein operatives Betriebsergebnis um 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus.

 

(01.06.2012; 9:30) Die Konica Minolta Group erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (April 2001 – März 2012) weltweit einen Umsatz von rund 768 Mrd. Yen (rd. 7,43 Mrd. Euro). Trotz der schwachen Konjunktur in Europa, des starken Yens und der großen Naturkatastrophen im vergangenen Geschäftsjahr konnte Konica Minolta sein operatives Betriebsergebnis um 1% auf 40,4 Mrd. Yen (rd. 0,4 Mrd. Euro) ausbauen. Damit übertraf das Unternehmen seinen ursprünglichen Forecast und sein Vorjahresergebnis.

Der größte Geschäftsbereich ist traditionell der Bereich Business Technologies. Dieser erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 548 Mrd. Yen (rd. 5,3 Mrd. Euro) und ein operatives Betriebsergebnis von 39,5 Mrd. Yen (rd. 0,38 Mrd. Euro).

„Konica Minolta konnte das letzte Geschäftsjahr trotz schwieriger Umstände weltweit erfolgreich abschließen. Im Bereich Business Technologies haben wir sogar sehr erfolgreich zulegen können – unsere europäischen, amerikanischen und chinesischen Verkaufs-Niederlassungen haben die bislang höchsten Verkaufszahlen erzielen können“, erklärt Ing. Johannes Bischof MBA, Geschäftsführer von Konica Minolta Österreich.

„Im Rahmen unserer vor zwei Jahren festgelegten Wachstumsstrategie fokussieren wir auf Angebote, die auf Grund der Anforderungen unserer Kunden besonders vielversprechend sind. So konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr mit unseren Optimized Print Services (OPS) punkten – einem weltweiten Wachstumsbereich“, so Johannes Bischof. „Außerdem haben wir unseren Top-Kundenbereich weiter ausbauen können – so zählt Konica Minolta nun auch BMW, DB Schenker oder die NASA zu seinen Kunden.

Konica Minolta Austria baut damit seinen eingeschlagenen Wachstumskurs in Österreich weiter aus. Auch die Personalentwicklung ist positiv: Konica Minolta wuchs in Österreich auf 326 Mitarbeiter

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