Abenteuer-Woche in Pokemon GO zur Feier der bisher von Spielern zurückgelegten Distanz

Abenteuer-Woche in Pokemon GO Abenteuer-Woche in Pokemon GO
Niantic startet nun wieder einen einwöchigen Event unter dem Titel Abenteuer-Woche. Im Vordergrund stehen diesmal Pokemon vom Typ Stein.

(17.05.2017, 08:00) Pokemon GO beruht wie Ingress, das ältere AR Game von Niantic, darauf, vor Ort bei PokeStops und Arenen aktiv zu werden. Dementsprechend messen beide Games die zurückgelegten Distanzen, wobei nur die zu Fuß zurückgelegten Strecken gezählt werden (sollten). Nach dem Stand vom 11. Mai hat die Pokémon GO-Gemeinschaft über 15.8 Milliarden Kilometer zurückgelegt, so Niantic im Blog Post, das die Abenteuer-Woche ankündigt.

Die Abenteuer-Woche bietet wieder einige Goodies, die die Spieler wieder zu mehr Aktivität anregen soll, wie schon vorher das Wasser-Festival oder zuletzt das Pflanzen-Wochenende.

Vom 18. Mai um 22:00 Uhr bis zum 25. Mai um 22:00 Uhr können Trainer erhöhte Erscheinungsraten von Pokémon vom Typ Gestein erwarten, beispielsweise Amonitas, Kabuto und ihre Weiterentwicklungen. Außerdem gibt es höhere Chancen auf Begegnungen mit einigen schwerer fassbaren Pokémon vom Typ Gestein wie Aerodactyl, Onix und Mogelbaum.

Während der Abenteuer-Woche geben die PokéStops mehr Items her, um Trainern beim Anlegen eines Vorrats für ihr Abenteuer zu helfen. Außerdem finden Kumpel-Pokémon viel schneller Bonbons, nach nur einem Viertel der üblichen zurückgelegten Distanz. Im Kleiderschrank findet sich etwas ganz Neues für den Avatar: einen Abenteuerhut, den alle Trainer als kostenlose Belohnung erhalten. Die Pokebälle werden im spielinternen Shop während des Event um 50% verbilligt angeboten.

Die Anreize, die Niantic damit schafft, wirken üblicherweise, sind aber nur mehr mäßig interessant. Der Kampf um Arenen hat sich etwa mittlerweile weitgehend totgelaufen, ein hoher Prozentsatz bleibt über Wochen hinweg unverändert am höchsten Level. Kontrolliert werden sie wohl schon mehrheitlich von Spoofern und Cheatern, die von der Couch aus ihre Location verändern.

Das Problem der Spoofer ist schon lange aus Ingress bekannt, hat aber in Pokemon GO neue Dimensionen erreicht, da mangels spielinterer Kommunikation eine gegenseitige Kontrolle der Spieler nicht wie in Ingress möglich ist. Niantic hat zwar versprochen das Problem anzugehen aber außer einigen Ban-Wellen, die zu offensichtlich agierende Spieler betroffen haben, ist bisher nicht viel geschehen.

Wenn du immer über die wichtigsten News informiert sein willst, so folge uns auf FacebookTwitterGoogle+YouTube, klicke auf den RSS Button ganz oben rechts oder abonniere hier den Newsletter.

Reaktionen auf diesen Artikel

Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.

Kommentar hinzufügen

Telekom Presse Dr. Peter F. Mayer KG
Ziegelofengasse 29, A-1050 Wien, E-Mail: office@telekom-presse.at, Tel. +43 664 400 15 55
Devices | Mobility | Entertainment