7 verrückte Aberglauben im Glücksspiel

Die schwarze Katze bringt Glück Die schwarze Katze bringt Glück
Spieler haben ihre eigenen Methoden um das Glück zu beschwören. Und jeder hat seine eigene, aber es gibt doch einiges an Gemeinsamkeiten. Wir haben hier die sieben wichtigsten Wege zum Glück zusammengestellt.

(22.07.2015, 08:05) Casino Spieler sind doch verrückte Leute! Setzen alles auf Rot und dann? Dann wird erst mal eine Runde geküsst. Denn das bringt ja bekanntlich Glück. Aber nicht allen. Manche schwören lieber darauf einen besonderen Ring zu tragen, nicht auf das Roulette zu sehen oder seine Karten nur mit rechts anzufassen. Verrückt? Vielleicht! Aber jeder hat seine eigenen Ticks. 

Wir haben sieben dieser seltsamen Überzeugungen im Glücksspiel gesammelt – sieben ist immerhin eine Glückszahl.

1.    Den Tag nicht vor dem Abend loben

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Finger weg von den Gewinnen, wenn sie noch nicht gewonnen sind! Wer sich gerade in einem Spiel befindet, der soll seine Gewinne nicht zählen. Das macht man zu Hause, nachdem man die Chips auch wirklich eingetauscht hat.

2.    Bussi, Bussi

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Manche Spieler haben am liebsten eine charmante Begleitung dabei - ein Kuss vor jedem Wurf ist ein Muss! Doch sollte man sich nicht zu sehr auf den Kuss des Glückes verlassen, denn sobald man anfängt zu verlieren kann es zwischen Glücksbringer und Spieler mächtig kriseln. Wenn alle Stricke reißen, kann man aber auch selber auf die Würfel pusten ...

3.    Casinos sehen Rot in Asien

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In China gilt Rot allgemein als eine "lucky colour", denn sie steht unter anderem für Wohlstand. Daher ist es besonders in Asien keine Seltenheit Casinobesucher in rot zu erspähen. Manche tragen angeblich sogar rote Unterwäsche, doch das können wir natürlich nicht überprüfen ... Vielleicht hat das Online Casino 32Red vielleicht wegen dieser Glück bringenden Assoziation die Farbe Rot im Namen?

4.    Nicht ohne meinen Pulli

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Manchmal scheint der Aberglaube bestimmten Spielern wirklich Glück zu bringen. So zum Beispiel dem deutschen Pokerspieler Pius Heinz, der 2011 mehrere Millionen Euro absahnte. Während des Turniers trug er die ganze Zeit denselben weißen Hoodie, da dieser ihm anfangs (angeblich) Glück gebracht hat. Vielleicht war ja etwas dran ...

5.    An Orange a day ...

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Wie manche auf ihre Hoodies schwören, so bringen andere lieber Früchte mit. Denn das ist nicht nur gesund, sondern bringt dem Pokerspieler Johnny Chan schon länger Glück. Angefangen Orangen mitzunehmen hat er um dem unangenehmen Zigarettengeruch in den damaligen Casinos entgegenzuwirken. Jetzt ist die Orange sein Markenzeichen geworden und er hat bei Spielen immer eine dabei.

6.    Lass es raus!

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Nicht alle begnügen sich mit dem stillen Däumchen drücken. Es gibt auch Spieler, die beim Roulette zum Beispiel der Kugel lautstark vorsagen, wo sie denn Platz zu nehmen habe. Es klappt wohl eher weniger. Was wohl der Grund ist, wieso manche dann zu radikaleren Mitteln greifen und die Kugel beleidigen. Das hilft immer!

7.    Das Glück kommt durch die Hintertür

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Und auch besonders abergläubische Spieler. Denn nach einem Aberglaube bleibt das Pech der Casino Verlierer auf deren Weg nach draußen am Eingang hängen. Klingt nicht sehr appetitlich... Da würde ich auch lieber durch die Hintertür reinkommen, wenn ich darf.

Wir versuchen schon immer etwas zu beeinflussen, was überhaupt nicht zu beeinflussen ist. Wir lachen jetzt vielleicht. Aber wer fühlt sich nicht mulmig dabei über Kreuz anzustoßen? Was, das macht man einfach nicht? Aber warum? Man macht es eben einfach nicht. Aberglaube hin oder her, manche Ursprünge wurden vielleicht vergessen, doch wir sind immer noch fleißig dabei jemandem beim "Toi Toi Toi" über die Schulter zu spucken. Also, wer nächstes Mal in ein Casino marschiert, der sollte unbedingt seine roten Glückssocken anziehen. Es könnte ja irgendwie helfen ...

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