Samsung Galaxy Note 10.1 im Redaktionstest – S Pen und Multitasking überzeugen
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Samsung Galaxy Note 10.1 im Redaktionstest – S Pen und Multitasking überzeugen

 
 

Das Galaxy Note 10.1 hat ein wenig auf sich warten lassen und wie sich im Test zeigt, hat sich das auch gelohnt. Das Tablet wurde bereits im Februar dieses Jahres auf dem Mobile World Congress gezeigt und erst jetzt kam es auf den Markt. Nach der offiziellen Ankündigung war es dann aber auch schnell erhältlich und wir konnten es für euch nun unter die Lupe nehmen und sind mehr als überzeugt.

 

(26.08.2012; 23:30) Das Galaxy Note 10.1 hat nun seinen Weg auch zu uns in die Redaktion geschafft und die Vorfreude aber auch die Neugierde waren groß. Vorab lässt sich sagen, das Arbeiten mit dem Note 10.1 macht wirklich Freude. Die Verarbeitung, Technik und die Software lassen kaum Wünsche übrig und, dass Samsung bei dem Gehäuse auf altbewährtes Plastik setzt, schmälern die Freude am Tablet überhaupt nicht. Speziell Studenten und Business-Anwendern kann das Note 10.1 durchaus ans Herz gelegt werden.

Auch Josef Broukal konnte das Tablet in Augenschein nehmen und in einem Video gibt er einen Überblick über die Funktionen und vor allem erklärt er die Vor- und Nachteile des Galaxy Note 10.1.

Verarbeitung

Das Galaxy Note 10.1 erinnert im ersten Moment an das Design vom Galaxy Tab 2 10.1, wobei es trotz gleicher Displaygröße um eine Spur kleiner ist, aufgrund des kleineren Rahmens. Vielerorts wurde bereits über das Material diskutiert und ja es stimmt, Samsung bleibt sich hier selbst treu und hat komplett auf einen Plastikrahmen gesetzt, wobei es aber dabei überhaupt nicht billig wirkt, sondern eher das Gegenteil der Fall ist. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: es ist um einiges leichter als Geräte mit einem Metall-Gehäuse, was sich vor allem beim Arbeiten bemerkbar macht. Auch sonst kann man nicht meckern, denn die Verarbeitung lässt hier nicht zu Wünschen übrig: kein Knarren, keine Spaltunterschiede oder dergleichen.

Hardware

Bei den Anschlüssen ist Samsung alles andere als sparsam gewesen, denn neben dem für den Hersteller typischen Dock-Connector der mittels Adapter auch Anschlüsse via USB zulässt, zudem auch über einen Klinkenstecker-Anschluss, einen SIM-Card-Slot, wobei das nur bei der 3G-Version der Fall ist und auch über einen MicroSD-Slot, womit der interne Speicher von 16 GB weiter aufgestockt werden kann.

Performance

Eigentlich wurde das Galaxy Note 10.1 bereits beim Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Doch von Februar an hieß es bitte warten, denn der Hersteller nahm noch einige Veränderungen am Gerät vor. Das zahlte sich aus, denn wie beim Samsung Galaxy S III kommt auch hier der hauseigene Exynos 4412 Vier-Kern-Prozessor zum Einsatz und schon beim Samsung-Flaggschiff hat dieser bewiesen, was er drauf hat und schafft es auch beim Note 10.1 zu überzeugen. Auch beim RAM hat Samsung draufgelegt, denn statt 1 GB kommen hier 2 GB zum Einsatz und das ist auch absolut notwendig, wenn man mehrere Anwendungen gleichzeitig zum Arbeiten verwendet werden.

IR-Sender

Zwischen den beiden Slots befindet sich zudem auch noch ein IR-Sender, der es ermöglicht das Note 10.1 zur Universal-Fernbedienung umzuwandeln. Dabei werden nicht nur Samsung-Geräte unterstützt, sondern auch eine Vielzahl von anderen und dabei funktioniert das Speichern der Geräte wirklich einfach und unkompliziert.

Neben GPS und 3G stehen beim Galaxy Note 10.1 zudem auch noch Wlan, Bluetooth an Schnittstellen zur Verfügung und hier haben sich im Test absolut keine Störungen oder Schwächen feststellen lassen.

Lautsprecher

Zu den Lautsprechern: Diese sind nahezu perfekt angebracht und sind beim Bedienen des Gerätes nie überdeckt. Im Vergleich zum Galaxy Tab 2 10.1 sind diese ein bisschen weiter nach oben gerückt. Die Soundqualität ist durchaus überzeugend und auch beim Telefonieren macht ein Abstand von bis zu zwei Metern im Test keinen Klangunterschied, weswegen man sich gut im Raum bewegen kann, während man eigentlich gerade telefoniert.

Akku

Samsung hat auf einen 7000 mAh Akku gesetzt und dieser macht seine Arbeit wirklich gut, denn bei voller Verwendung (Surfen, im Hintergrund laufende Apps wie Facebook, volle Displayhelligkeit und eingeschaltetem Wlan) hielt der Akku bis zu 8 Stunden. Wobei dazu gesagt sein muss, dass die Helligkeit zwischen 50 und 60 Prozent vollkommen ausreichend ist.

Software

Samsung setzt beim Galaxy Note 10.1 auch auf Android und hierbei ist Ice Cream Sandwich an Bord – noch, denn es ist davon auszugehen, dass hier der Hersteller mit großer Wahrscheinlichkeit bald auf Jelly Bean umstellen wird, wobei die adaptierte Oberfläche TouchWiz sicher dazu beitragen wird, dass es ein wenig länger dauern könnte, da man einige Veränderungen vorgenommen hat. Für viele ist TouchWiz ein Dorn im Auge, doch aber auch Befürworter gibt es für die von Samsung typischen Anpassungen. Auf der einen Seite sind diese Mini-Applikationen, welche über allen laufenden Programmen oben oder unten angezeigt werden können recht praktisch, aber nicht unbedingt jedermanns Sache.

Der große Vorteil an der aufgeräumten Oberfläche sind mit Sicherheit die an den Stylus angepassten Anwendungen. Neben einigen Apps zum Bearbeiten von PDFs finden sich mitunter auch welche für das Verfassen von Notizen und Office Dateien, doch dazu später genauer.

Tastatur

Bei der Tastatur bietet Samsung verschiedene Möglichkeiten und diese sind nicht vordergründig für die Verwendung des S-Pen gedacht, denn man kann neben der herkömmlichen Tastatur, diese auch mittles pinch to zoom teilen oder schwebend erscheinen lassen. Vor allem die zweigeteilte Tastatur erleichtert das Eingeben von Wörtern ungemein, denn bei der Größe solcher Tablets lässt sich die Mitte der Tastatur, zumindest mit meinen Fingern, nur schwer bis gar nicht erreichen.

Es ist aber auch möglich bei der Tastatur die handschriftliche Eingabe zu wählen. Dies funktioniert in dem man das Zahnrad länger gedrückt hält und den gewünschten Modus dann einfach wählt. Das Note 10.1 erkennt die Wörter wirklich recht gut.

Display

Auch beim Display scheiden sich die Geister, für viele hat Samsung hier gespart, denn mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel ist das Note 10.1 sicher nicht mehr gleichauf mit anderen wie zum Beispiel dem iPad 3. Wobei man hier deutlich sagen muss, dass die PLS-Technologie durchaus ihre Daseins-Berechtigung hat, denn das Display bietet hohe Betrachtungswinkel, satte Farbdarstellungen und wirklich gute Kontraste und auch die Verwendung im Freien ist durchaus ohne gröbere Einschränkungen möglich. Im direkten Vergleich mit dem neuen iPad, Auflösung 2048 x 1536 Pixel, sieht man zwar einen Unterschied, aber die Beeinträchtigung liegt hier durchaus im Auge des Betrachters.

Vergleich: Galaxy Note 10.1 zu iPad 3

Touch-Oberfläche

Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und die Berührungen werden sofort erkannt und übernommen – sowohl mit den Fingern (Erkennung bis zu 10 Punkten) als auch mit dem Stylus und hier ist durchaus lobenswert, dass die Handflächenunterdrückung sehr gut funktioniert. Beim Test gab es kein einziges Mal ein Problem.

Wie vom Samsung Galaxy S3 schon bekannt, kommt auch hier die Smart Stay Funktion zum Einsatz. Das Note 10.1 erkennt nun dank Smart Stay auch über die Frontkamera, dass ich die Augen auf das Display gerichtet habe und schaltet nicht ab. Allerdings nur, so lange meine Augen im Blickfeld der Kamera sind.

Kamera

Die Notwendigkeit einer Kamera bei einem Tablet ist mit Sicherheit Geschmackssache. Einerseits schätze ich mit der verbauten Frontkamera die Smart Stay Funktion, bin aber andererseits nicht unbedingt jemand der eine Hauptkamera benötigt. Dafür habe ich im Notfall meine Kamera beim HTC One S, die mit 8 MP durchaus gute Fotos liefert und natürlich auch noch meine private Kamera.

Die Frontkamera bietet 1,9 MP und die auf der Rückseite verbaute eine Auflösung von 5 MP. Die Qualität ist an sich recht akzeptabel, aber ersetzt durchaus keine Kamera und kann auch mit anderen am Markt erhältlichen nicht unbedingt mithalten. Für viele dürfte aber dieses verbaute Gimmick mitunter nicht ausschlaggebend für den Kauf eines Tablets sein. Der Erfolg des Nexus 7 gibt mir in Bezug auf diese Vermutung recht, denn hier verschmerzt man das Fehlen einer Kamera.

Aber jetzt zu dem wichtigsten Unterscheidungsmerkmal des Galaxy Note 10.1 zu anderen am Markt erhältlichen Tablets:

S-Pen

Der Name ist Programm, denn Samsung setzt mit seinem Tablet auf die Verwendung eines S-Pen und einen eingebauten Digitizer. Der Stylus kommt im Gegensatz zu anderen am Markt erhältlichen Griffel mit einer wirklich dünnen „Mine“ daher und das Tablet reagiert auf die Eingabe ohne Verzögerungen und auch ein festeres Aufdrücken ist absolut nicht notwendig.

Der Stift liegt absolut gut in der Hand und Samsung hat sogar fünf Ersatzminen mit eingepackt. Wobei hier die Frage ist, wie schnell sich die Dinger abnutzen und wie oft ein Austauschen notwendig ist.

Der Stylus hat auch einen eigenen Platz im Tablet bekommen und verschwindet auch gut darin. Es steht also nichts über und ist somit immer dabei und kugelt nicht ungewollt in der Tasche herum. Beim herausziehen öffnet sich seitlich eine Leiste mit verschiedenen Apps die vor allem für die Verwendung des S-Pen konfiguriert sind. Dieses Sidebar kann aber beliebig verändert werden.

Grundsätzlich ist vor allem für Studenten und Business-Anwender das Note 10.1 von Interesse und hier steht dann vor allem die Frage der Multitasking-Fähigkeit im Vordergrund und ja, die ist gegeben. Die angepasste TouchWiz-Oberfläche und auch die 2 GB RAM machen es möglich.

Mehrfachbildschirm

Damit ist es nun möglich zwei Anwendungen parallel nebeneinander zu öffnen. Der einzige bittere Nachgeschmack dabei ist das noch etwas reduzierte Angebot. Neben Internet und Video Player unterstützen noch die Anwendungen S Note, Polaris Office, Galerie und das vorinstallierte Email Programm den Mehrfachbildschirm.

Im Gegensatz zu S-Pen hat Samsung bislang noch nicht die SDK für dieses Feature Drittanbietern zur Verfügung gestellt und es ist zu bezweifeln, dass dies auch noch passieren wird, weswegen man hierbei gänzlich auf Samsung angewiesen ist. Zu wünschen wäre hier auf jeden Fall, dass ein Kalender das Feature noch ermöglicht, um Termine eintragen zu können.

Eingabe mit dem S-Pen

Vorzuheben ist, dass die Handschriftenerkennung und vor allem auch die Handflächenunterdrückung sehr gut funktionieren, weswegen man unbesorgt die Hand zum Schreiben auf das Tablet legen kann und dabei nicht ungewollt Funktionen öffnet oder bereits eingegebenes ändert oder gar löscht.

Der Stylus lässt sich komplett als Fingerersatz verwenden und nicht nur in den dafür vorgesehenen Anwendungen – in allen Programmen und auf der gesamten Oberfläche und auch das Eingeben von URLs funktioniert einwandfrei.

Anwendungen mit dem S-Pen

S Note

Diese Anwendung bietet wie oben genannt das Arbeiten im Mehrfachbildschirm und hat nebenbei auch eine Reihe an erwähnenswerten Features. Dazu sagen muss man, dass das Erkunden und Testen und Spielen damit seine Zeit in Anspruch nimmt, da hier wirklich einiges verpackt wurde.

Grundsätzlich stehen einem hier einige Vorlagen zur Verfügung. Eine neue Note kann einfach erstellt werden, in dem man das Kreuz in der oberen Leiste anklickt. Hier steht einem auch schon die Option Mehrfachbildschirm zur Verfügung. Zudem kann man in den Einstellungen auch den passenden Hintergrund auswählen.

In der zweiten Leiste kann man unter dem ersten Punkt die Stifart, -dicke und –farbe auswählen. Auch ein Textmarker ist mit an Bord. Gleich daneben kann man unter längerem gedrückt halten das Produktivitätstool aussuchen:

Formelerkennung

Handschriftlich kann einfach eine Formel, auch mathematisch anspruchsvolleres, eingegeben werden. Zudem kann man das Ergebnis auch über Wolfram Alpha ermitteln lassen – einfach auf Suche gehen. Damit die Formel dann umgewandelt wird, geht man einfach auf Einfügen.

Skizzen zeichnen

Beim Mitschreiben auf der Uni oder in einem Meeting sind jetzt zum Zeichnen von Skizzen nicht unbedingt immer Lineal und Bleistift bei der Hand und dann erinnern Diagramme oder auch Kreise eher an den Expressionismus als an mathematische Darstellungen und auch das schafft das Note 10.1 problemlos und wandelt die eigenen Zeichnungen in ordentliche grafische Darstellungen um.

Schrift zu Text

Auch hier ist die Umsetzung von Schrift zu Text beinahe einwandfrei möglich und zudem kann auch die Sprache eingestellt werden. Zudem taucht eine neue Leiste auf, um allfällige Verbesserungen vorzunehmen: Leertaste, löschen und im Text nach vorne oder nach hinten bewegen.

Um auf der Seite von oben nach unten zu scrollen muss aber wieder auf das Feld mit der Seite und dem Kreuz wechseln, ansonsten zeichnet man auf dem „Blatt“ einfach weiter.

Importieren und Bearbeiten von PDFs

Das Importieren von vielen Seiten, was bei Skripten ja schon mal vorkommen kann, dauert ein wenig. Bei der relativ kurzen PDF zur Sprachgeschichte mit 35 Seiten hat es dann doch zwei Minuten gedauert, also bei mehreren 100 Seiten sollte das vor Beginn der Vorlesung erledigt sein.

Dort kann mit den oben erwähnten Funktionen das PDF oder auch eine Bilddatei bearbeitet werden. Sobald das aber erledigt ist und abgespeichert können sich die Veränderungen nicht mehr rückgängig machen lassen.

Adaptiertes S Pen Programm: Beispiel PS Touch

Die Anwendung ist speziell auf die Nutzung mit dem S Pen ausgelegt und enthält ein ausführliches und vor allem ziemlich gutes Tutorial, womit die Bildbearbeitung auf dem Galaxy Note 10.1 auch für Photoshop-Neulinge zum Kinderspiel wird.

Fazit

Das Galaxy Note 10.1 kann sich durchaus sehen lassen und hat einiges unter der Haube. Dank der verbauten Technik und der angepassten Android-Oberfläche bietet das vor allem auf die S Pen Funktionen ausgebaute Tablet viel Spaß und Arbeitserleichterung. Der Akku hält gut und gerne einen anstrengenden und langwierigen Uni- oder Arbeitstag aus. Das Kennenlernen des Tablets dauert aber seine Zeit, bis man wirklich gut damit arbeiten kann und seine wichtigsten Funktionen einmal kennt. Erwähnenswert ist auch, dass mit dem Polaris Office natürlich auch Präsentationen erstellt werden können und mittels HDMI-Adapter kann das Tablet an einen Beamer angeschlossen werden.

Der Listenpreis von Samsung beträgt bei der 3G-Variante 699 Euro und mit WiFi Only 599 Euro. Bei Geizhals (at) ist das Gerät schon für 439 Euro gelistet.

Alles in allem ist das Tablet durchaus sein Geld wert und bietet eine Reihe an praktischen Funktionen die einem das Arbeiten mehr als nur erleichtern.

 

Technische Daten

·                      10,1 Zoll (WXGA) Touch-Display mit 1280 × 800 Pixeln

·                      1.4GHz Quad-Core Samsung Exynos Prozessor

·                      2 GB Arbeitsspeicher (RAM)

·                      16 GB / 32 GB / 64 GB interner Speicher

·                      5,0 Megapixel-Rückkamera

·                      1,9 Megapixel-Frontkamera

·                      GPS / GLONASS Satellitenunterstützung

·                      HSPA+ bis 21,6 Mbit/s

·                      Bluetooth 4.0

·                      WLAN 802.11 a/b/g/n

·                      Infrarotschnittstelle

·                      7000mAh Akku

·                      6,5 mm S-Pen (Stift) zur Bildschirmeingabe

·                      Android 4.0.4 Betriebssystem

·                      microSD, microSDHC (bis zu 64 GB)

·                      720p Videoaufnahme / 1080p Videowiedergabe

·                      Größe (H x B x T): 180 x 262 x 8,90 mm

·                      Gewicht: 600 Gramm (3G Version)

·                      Farbe: Pearl White oder Pearl Grey

 

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