Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?
Xbox One: Microsoft verschiebt Marktstart in China auf unbestimmte Zeit   Gartner: Markt der White-Box Smartphones und Tablets wird bis 2015 weiter wachsen   Samsung feiert eine Million verkaufte Galaxy S5 in Deutschland   Google Play Store: Google wird künftig Preisspanne für In-App-Käufe anzeigen   iPhone 6 und iPhone 6 Plus: erste Kamera-Samples aufgetaucht

Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?

 
(c)Google
 

Ein Patent, welches Google in den USA eingereicht hat, gibt Aufschluss über eine mögliche Art, die Augmented Reality Brillen des Unternehmens zu steuern. Erste Prototypen der High-Tech-Brille dürfen bereist Ende des Monats von vielen Unternehmen getestet werden.

 

 (17.01.2013, 14:20) Es wird ernst: Ende Jänner werden viele Unternehmen erstmals die Gelegenheit haben, die Augmented Reality Brille auszuprobieren. Ein Google-Patent zeigt Details über die mögliche Steuerung des Gerätes mithilfe eines virtuellen Keyboards.

Das fragliche Patent beschreibt ein virtuelles Keyboard, dass von der Brille aus auf den Arm oder die Hand des Users Laser-projiziert wird. Die in die Brille integrierte Kamera erkennt dann die Bewegungen des Users.

So könnte Google Glass abgesehen von virtuellen Keyboard-Tasten einfach mittels Handbewegungen und Gesten gesteuert werden. Denkbar ist auch die Projektion eines QWERTY-Keyboards auf eine ebene Fläche.

Bereits auf der Google I/O im Sommer 2012 in San Francisco wurde das Project Glass vorgestellt. Dort hatten Entwickler die Möglichkeit sich für das Projekt sowie für einen Prototypen registrieren lassen zu können - gegen eine Gebühr von 1.500 US-Dollar.

Für all jene die sich dafür angemeldet haben, wird es nun langsam ernst, denn das Unternehmen lädt nun nach New York beziehungsweise San Francisco. Vom 28. Jänner bis 2. Februar werden Entwickler nun erstmals die Gelegenheit haben, die Augmented Reality Brillen in Händen zu halten. Zudem erhalten sie auch die Mirror API, um gemeinsam mit dem Team rund um Project Glass Anwendungen dafür zu programmieren.

Mit Hilfe der Google Glasses werden Daten über einen winzigen Bildschirm direkt im Sichtfeld des Trägers der Datenbrille angezeigt. Hauptgedanke des Projekts ist die Möglichkeit, jederzeit das, was man sieht, mit seinen Freuden teilen zu können. Nutzer sollen somit in Zukunft auf Smartphones oder Tablets als Kommunikationsinstrument verzichten können.

Wenn du immer über die wichtigsten News informiert sein willst, so folge uns auf Facebook, Twitter, Google+, klicke auf den RSS Button weiter unten oder abonniere hier den Newsletter.

Quelle: UnwiredView, US Patentamt

 

( )

Verwandte Themen

Fotos: (c)Google
Reaktionen auf diesen Artikel

Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.
Assassin's Creed Unity: neues Gameplay-Video zum Koop-Modus   Sony SmartEyeglass: Google Glass Konkurrent kommt im Frühjahr 2015   Gmail-Konto ab jetzt ohne Google+ Zwang erstellen   Origin Auf's Haus-Aktion: Vollversion von Bejeweld 3 kostenlos holen   Amazon Deals des Tages - FRITZ!Box 3390, Acer Monitor, Lenovo Tablet und mehr
Assassin's Creed Unity: neues Gameplay-Video zum Koop-Modus   iPhone 6 Plus in seine Einzelteile zerlegt -  1GB RAM an Bord   Samsung Galaxy A-Reihe: Infos und Specs zu zwei Geräten geleakt   Nintendo 3DS: Demoversion von Super Smash Bros. jetzt erhältlich   iPhone 6 und iPhone 6 Plus in den ersten Droptests

Suchbegriffe: Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?


 
Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard? Telekom-Presseon
Kommentar  •  Personalia  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum
Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?
Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard? Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?
Neuer FRITZ!WLAN Repeater 1750E von AVM funkt in beiden Frequenzenbändern
News
Test-Electronics
Neuer FRITZ!WLAN Repeater 1750E von AVM funkt in beiden Frequenzenbändern
Partner
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
HP Chromebook 11 kann bereits um 299 Euro bestellt werden
Google Suche
Weitere Artikel