Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?
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Google Glass: Steuerung über virtuelles Keyboard?

 
(c)Google
 

Ein Patent, welches Google in den USA eingereicht hat, gibt Aufschluss über eine mögliche Art, die Augmented Reality Brillen des Unternehmens zu steuern. Erste Prototypen der High-Tech-Brille dürfen bereist Ende des Monats von vielen Unternehmen getestet werden.

 

 (17.01.2013, 14:20) Es wird ernst: Ende Jänner werden viele Unternehmen erstmals die Gelegenheit haben, die Augmented Reality Brille auszuprobieren. Ein Google-Patent zeigt Details über die mögliche Steuerung des Gerätes mithilfe eines virtuellen Keyboards.

Das fragliche Patent beschreibt ein virtuelles Keyboard, dass von der Brille aus auf den Arm oder die Hand des Users Laser-projiziert wird. Die in die Brille integrierte Kamera erkennt dann die Bewegungen des Users.

So könnte Google Glass abgesehen von virtuellen Keyboard-Tasten einfach mittels Handbewegungen und Gesten gesteuert werden. Denkbar ist auch die Projektion eines QWERTY-Keyboards auf eine ebene Fläche.

Bereits auf der Google I/O im Sommer 2012 in San Francisco wurde das Project Glass vorgestellt. Dort hatten Entwickler die Möglichkeit sich für das Projekt sowie für einen Prototypen registrieren lassen zu können - gegen eine Gebühr von 1.500 US-Dollar.

Für all jene die sich dafür angemeldet haben, wird es nun langsam ernst, denn das Unternehmen lädt nun nach New York beziehungsweise San Francisco. Vom 28. Jänner bis 2. Februar werden Entwickler nun erstmals die Gelegenheit haben, die Augmented Reality Brillen in Händen zu halten. Zudem erhalten sie auch die Mirror API, um gemeinsam mit dem Team rund um Project Glass Anwendungen dafür zu programmieren.

Mit Hilfe der Google Glasses werden Daten über einen winzigen Bildschirm direkt im Sichtfeld des Trägers der Datenbrille angezeigt. Hauptgedanke des Projekts ist die Möglichkeit, jederzeit das, was man sieht, mit seinen Freuden teilen zu können. Nutzer sollen somit in Zukunft auf Smartphones oder Tablets als Kommunikationsinstrument verzichten können.

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Quelle: UnwiredView, US Patentamt

 

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