Mobilität: Der Top-Trend 2012 macht auch vor dem Drucker nicht halt
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Mobilität: Der Top-Trend 2012 macht auch vor dem Drucker nicht halt

 

Mobilität steht für 2012 wieder ganz oben auf der Liste der Analysten. Laut Gartner sollen bis 2014 mehr als 70 Milliarden "mobile Apps" zum Download verfügbar sein. Damit verändert sich auch das Nutzungsverhalten im Druckbereich: Werbematerialien, Verträge, Bestellungen - alles per Mouseclick verfügbar und dank der Mobile Apps überall druckbar.

 

(01.03.2012, 15:55) Die zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablets treibt die Einführung mobiler Breitbandservices voran. So sagen auch Analysten wie Gartner voraus, dass die Zahl der Mobile User weltweit 2012 weiter ansteigen wird, die Milliardenmarke soll bereits erreicht sein. Mit nur wenigen Mausklicks können die Benutzer den Bestellstatus von Kunden prüfen und mit diesen in Kontakt treten, die neuesten Nachrichten abrufen oder sich mit Freunden und Kollegen auf Social-Media-Seiten austauschen. Branchenanalyst Gartner sagt voraus, dass 90 Prozent aller Unternehmen Geschäftsanwendungen auf mobilen Endgeräten unterstützen werden.

 

So wie Software-Hersteller eine wachsende Nachfrage nach mobilen und Cloud-basierten Anwendungen feststellen, so entwickeln sich auch Hardware- und Support-Technologien rasant weiter. In den letzten Jahren haben kabellose Technologien wie integriertes Wi-Fi und Bluetooth private und Firmen-Anwender von den Beschränkungen kabelgebundenen Druckens befreit. Dies eröffnete die Flexibilität innerhalb eines WLAN uneingeschränkt zu drucken.

 

Die Einführung von Cloud- und mobilen Druckservices hat die Freiheit weiter erhöht: Ob Änderungen eines bestehenden Dokumentes, oder soeben aufgenommene Fotos - gedruckt wird direkt auf dem Drucker eines Kunden oder eines Kollegen, niemand braucht zu warten, bis er wieder im Büro ist. Ebenso ist es beispielsweise möglich während der Zugfahrt nach Hause einen Geschäftsflug zu buchen und im Anschluss daran das individuelle Boardingticket gleich selbst auszudrucken.

 

In einer aktuellen Erhebung befragte Lyra Research mobil arbeitende Personen, ob sie über ihre Telefone oder Tablet-PCs ausdruckten. Ein Viertel der Befragten bejahte diese Frage. Fast die Hälfte der Teilnehmer sagte, dass sie noch nicht von diesen Geräten gedruckt hätten, dies aber voraussichtlich tun würden - diese Zahlen belegen die wachsende Nachfrage nach druckerkompatiblen mobilen Geräten.

Cloud- oder mobiles Drucken findet hauptsächlich durch die Anbindung an ein drahtloses Netzwerk oder einen internetfähigen Drucker statt, der es erlaubt per Fernzugriff von überall in der Welt zu drucken, ohne dass sich der Anwender dazu direkt mit einem Drucker verbinden muss. Gelegentlich wird auch ein E-Mail-Druck durchgeführt. Das bedeutet, dass die Dateien an eine zuvor festgelegte E-Mail-Adresse, die an einem internetfähigen Drucker angeschlossen ist, geschickt werden.

Es gibt eine ganze Reihe von mobilen Druckanwendungen auf dem Markt, und viele davon wurden für die Nutzung mit einer bestimmten Druckermarke entwickelt. Dazu müssen die Anwender unterschiedliche Software für mobiles Drucken herunterladen, abhängig davon, welchen Drucker sie benützen möchten. "Wesentlich sinnvoller sind geräteunabhängige Anwendungen, die es dem Nutzer erlauben, fast jeden Drucker mit nur einer einzigen App anzusteuern. OKI setzt deshalb auf die Hersteller-unabhängigen Tools", so Karl Hawlik, Geschäftsführer von OKI Österreich.

Hierzu zählen beispielsweise ePrint oder Cortado Workplace von Microtech Corp, die beide mit den meisten Druckermarken wir auch den OKI Druckern und Multifunktionsgeräten kompatibel sind. "Man kann Mobilität nicht durch Einschränkungen aufhalten. Für anspruchsvolle Drucke etwa in Farbe oder Großformat entsteht so auch mehr Flexibilität, ein geeignetes Ausgabegerät zu nutzen", so Hawlik.

 

Details zu ePrint & Cortado

Von Microtech Corps ePrint-Anwendung gibt es zwei Versionen, die mit iOS- und Android-Geräten kompatibel sind. Mit ePrint Free kann die Kompatibilität und Anwendung risikofrei getestet werden. Die Vollversion ist unter 3$ verfügbar und bietet noch mehr Funktionen, etwa Webseiten und PDF-Dateien zu drucken sowie Dokumente in einer Voransicht zu betrachten, Papierformat und Farbe zu bestimmen.

Cortado, ein Partner von OKI, hat Cortado Workplace eingeführt, das sich bereits als Cloud- und Mobile-Printing-Lösung für Geschäftsanwendungen bewährt hat und erwiesenermaßen geprüfte Kompatibilität mit dem OKI Drucker- und MFP-Portfolio bietet. Cortado Workplace ermöglicht das direkte Drucken der Dokumente von Smartphones und Tablets und ist kompatibel mit iOS, BlackBerry, Android und Symbian. Mit dem 2 GB Gratis-Onlinespeicher können Anwender Dokumente in ihrem eigenen, privaten Arbeitsbereich in der Cloud speichern und Dokumente on-demand in jedem verfügbaren Wi-Fi-Netzwerk drucken.

Die kostenlose Cortado Workplace App steht zum Download bereit und ermöglicht, im Unterschied zu anderen Lösungen, mobiles Drucken ohne PC oder Druckertreiber. Das Ergebnis sind hochwertige Druckerzeugnisse, die vom OKI-Drucker sofort verarbeitet werden können - egal ob zu Hause, unterwegs oder im Büro.

Entsprechend der IDC werden Entwicklungen wie die schnell wachsende Gruppe von mobil arbeitenden Anwendern, die rasche Zunahme an Mobiltelefonen und Tablet-PCs als auch das explosionsartige Wachstum mobiler Applikationen die Nachfrage nach mobilen Drucklösungen in den nächsten zehn Jahren vorantreiben. Daraus ergibt sich auch, dass die Grenzen zwischen der Bürowelt "drinnen" und der Welt "draußen" durchlässiger werden und die Nachfrage sowie die Erwartungen der wachsenden mobilen Anwenderzahl entsprechend steigen.

Die Botschaft ist klar: Da die Zahl der Apps mit der wachsenden Nachfrage nach mobilen Printlösungen zuzunehmen scheint, müssen die Hersteller die Kompatibilität mit ihren Druckern und Geräten sicherstellen, wenn sie den Anforderungen ihrer Kunden an flexible Druckerlösungen und optimierte Workflows nachkommen wollen.

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