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Linux läuft auf dem iPhone

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Hacker bringen das freie Betriebssystem auf alle Apple-Smartphones und den ersten iPod Touch.

(Wien, 1.12.2008) Der Blog Linux on the iPhone berichtet, dass der Linux 2.6 Kernel erfolgreich auf das iPhone portiert wurde. Die Hacker gehören zur Gruppe des iPhone Dev Team, das Projekt nannte sich Open iBoot. Laut Blogeintrag läuft Linux auf dem iPhone 3G, dem iPhone der ersten Generation und dem ersten iPod Touch. Noch ist die Portierung aber nicht abgeschlossen, einige der wichtigsten Treiber wie zum Beispiel Touchscreen, WiFi, der Schreibzugriff auf den Flashspeicher des iPhones und der Beschleunigungssensor fehlen noch. Mit dem geladenen iPhone Linux lässt sich also noch nicht sehr viel machen. Da allerdings das grundsätzliche Problem - das Startens eines anderen Betriebssystems - gelöst ist, wird eine vollständige Treiberunterstützung sicher in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen.

Die Dateien und Installationsanleitungen sind über iphone-dev.org abrufbar. Die Hacker kündigten an, im Rahmen des Projekts auch Googles Handybetriebssystem Android und Ubuntu Mobile auf das iPhone übertragen zu wollen.

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