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Ziel der IKT-Task Force ist es, durch eine gemeinsame IKT-Strategie, Österreich unter die Top drei der IKT-Nationen Europas zu bringen.
(Wien, 24.4.2007) Die Staatssekretärinnen Heidrun Silhavy und Christa Kranzl präsentierten heute die IKT-Task Force, die in Wien ihre konstituierende Sitzung abgehalten hat. Teilnehmer sind die wichtigsten Stakeholder des österreichischen IKT-Bereichs.
Ziele Ziel der IKT-Task Force ist es, durch eine gemeinsame IKT-Strategie, Österreich unter die Top drei der IKT-Nationen Europas zu positionieren. "Gemeinsam wollen wir eine Qualitätsoffensive im IKT-Bereich einleiten und bis Ende 2009 die Vollversorgung der Bevölkerung mit einem Zugang zur Breitband-Infrastruktur vorantreiben", so Silhavy.
Bewusstseinsbildung Schwerpunkte würden im Bereich der Nutzung und der Bewusstseinsbildung liegen. Der IKT-Bereich stelle heute auch einen prosperierenden Wirtschaftsfaktor dar, der in Zukunft nicht übersehen werden könne. Dem IKT-Bereich komme aber auch gesellschaftliche Bedeutung zu. "Es ist eine unserer Aufgaben, das bereits existierende Angebot für die älteren Generationen bedarfsorientiert und bedarfsgerecht aufzubereiten", erklärt die Staatssekretärin weiter. Nachdem Österreich über ein sehr umfassendes und breites Nutzungsfeld wie etwa das E-Government verfüge, sei es das Ziel, diese und andere Maßnahmen auch weiter bekannt zu machen und das Wissen um deren Nutzung bei den Menschen zu vertiefen.
Zu den Mitgliedern Die IKT-Task Force ist ein Beratungsgremium des Bundeskanzlers und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in allen Fragen betreffend der Informations- und Kommunikationstechnologien. Zu den Mitglieder zählen unter anderem Rudolf Fischer, stellvertretender Generaldirektor der Telekom Austria und ICT-Austria Präsident, Franz Geiger von Siemens, Generaldirektor von HP Austria Wolfgang Gruber, sowie Monika Kircher-Kohl von Infineon und Carlo Wolf, General Manager Cisco System, aber auch der Generalsekretär der ISPA Kurt Einzinger.
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