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Der finnische Handybauer hat im zweiten Quartal weltweit 122 Millionen Mobiltelefone abgesetzt.
(Wien, 17.7.2008) Der weltgrößte Handyhersteller Nokia konnte seinen Marktanteil noch ein wenig steigern: von 39 auf 40 Prozent. Insgesamt wanderten 122 Millionen Nokia-Handys weltweit über die Ladentische. Allerdings ist der Durchschnittspreis auf 74 Euro gefallen. Ein Jahr zuvor verkaufte das finnische Unternehmen 101 Millionen Handys zu durchschnittlich 90 Euro. Grund für diese Entwicklung dürfte das florierende Geschäft mit günstigen Mobiltelefonen in Schwellenländern sein.
Der Umsatz stieg im zweiten Quartal von 12,59 auf 13,15 Milliarden Euro. Der Gewinn je Aktie kletterte von 0,32 Euro im Vorjahr auf 0,36 Euro. Die Aktie legte nach Bekanntgabe der Zahlen um mehr als sechs Prozent zu.
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