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Urhebergebühren werden nicht erhöht - iTunes bleibt

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Die amerikanische Regulierungsbehörde Copyright Royalty Board (CRB) hat der Forderung der Musikindustrie nach höheren Urheberrechts-Abgaben nicht nachgegeben.

(Wien, 3.10.2008) Der amerikanische Branchenverband National Music Publishers Association (NMPA) hatte eine Erhöhung der Lizenzgebühren von 9 auf 15 Cent pro Song gefordert. Daraufhin drohte Apple - der erfolgreichste Musikhändler im Internet - mit der Schließung seines Online-Stores iTunes, weil das Geschäft so nicht mehr profitabel sei.

Gestern hat die CRB hat die Gebühren für die kommenden fünf Jahre auf neun Cent festgelegt. iTunes und andere Musik-Anbieter hatten eine Gebührensenkung auf 4,8 Cent pro verkauftem Song gefordert.

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iTunes droht mit Schließung

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