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Den Journalisten, die bei den Olympischen Spielen in Peking vor Ort sind, wird nach wie vor keine gänzliche Pressefreiheit gewährleistet.
(Peking, 12.8.2008) Der Internationale Journalistenverband (IFJ) wirft den chinesischen Behörden eine Behinderung der freien Berichterstattung vor. Die Behörden würden angeblich die Journalisten bei der Arbeit überwachen und diese folglich behindern. Die chinesischen olympischen Funktionäre haben angekündigt, die Vorwürfe zu prüfen.
Berichten der betroffenen Journalisten zufolge wurden diese von in Zivil gekleideten Sicherheitskräfte mehrere Tage lang verfolgt. Außerdem seien sie fotografiert worden. Der Internationale Journalistenverband kritisiert diese Vorgehensweisen, denn diese widersprächen dem Grundsatz der Pressefreiheit, ist IFJ-Generalsekretär Aidan White der Ansicht.
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China: Lockerung der Internet-Zensur
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