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Welche Produkte in Spam-Mails zu Weihnachten besonders boomen und sechs Tipps, was man gegen die unerwünschten Nachrichten tun kann.
(Wien, 13.12.2007) Online-Shopping wird gerade zu Weihnachten ein immer beliebteres Mittel, um dem Einkaufsstress zu entkommen. Das gute Geschäft mit dem Online-Handel ruft aber auch unbeliebte Zeitgenossen auf den Plan, die an den Umsätzen teilhaben wollen - die Spammer. Die Experten von Symantec orteten in den vergangenen Jahren im Dezember einen starken Anstieg der Junk-Mails. Im Vorjahr waren 80 Prozent aller versendeten Mails im letzten Monat des Jahres Spam-Nachrichten.
Laptops, Potenz-Mittel und Diät-Pillen Spitzenreiter der Spam-Mails im Dezember sind Produktangebote. Die Top-12 des Weihnachtsspams sind nach einer Analyse von Symantec Laptops, gefälschte Uhren, Visitenkarten, HDTVs, potenzsteigernde Mittel, MP3-Player, Discount Software, kostenlose Handys, tragbare Spielekonsolen, Kameras, Diät-Mittel und Gutscheinkarten.
Sechs Tipps gegen Spam Damit die Mailbox nicht zum virtuellen Marktstand verkommt, sollte man sechs Tipps der Security-Spezialisten beachten. 1. Verdächtige Mails weder öffnen noch beantworten. Dadurch würde der Absender davon in Kenntnis gesetzt, dass er eine gültige E-Mail-Adresse angeschrieben hat und weiteren Spam versenden. 2. Automatische Antwortfunktionen aus obenstehenden Grund ausschalten. 3. Nie auf einen in einer verdächtigen E-Mail angegebenen Link klicken. 4. Die E-Mail-Adresse wenn möglich nicht in öffentlichen Foren bekannt geben. Falls nötig, die E-Mail-Adresse entsprechend codieren, z.B. hans.mustermann_at_mail_de 5. Für die Registrierung in Foren und bei anderen Diensten eine eigene Adresse anlegen. Auch temporäre oder Einmal-Adressen sind für diesen Zweck geeignet. 6. Spam-Filter einsetzen. Diese sind entweder bereits im E-Mail-Programm integriert oder können nachträglich installiert werden. Auch die Internet-Provider bieten wirksamen Schutz gegen Spam an.
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