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Neue Betrugsmasche bei eBay

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Interessenten werden auf eine Webseite gelockt, auf der ihnen Waren verkauft werden, die sie nie erhalten.

(Wien, 11.9.2007) Das Online-Auktionshaus eBay hat derzeit mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Dies berichtet der "Spiegel Online". Zurzeit machen sich unbekannte Cyberkriminelle über Adressdaten von eBay-Käufern heran. Die Betrüger bieten den Nutzern, die bei Auktionen unterlegen sind, die Ware zum gebotenen Preis an. Das Schreiben wird im Namen des Verkäufers verschickt, der jedoch davon nichts weiß. Interessenten werden dann auf eine Webseite zur Zahlungsabwicklung geleitet. Die Betrüger verkaufen dann Produkte, über die sie gar nicht verfügen.

Test
Die Sicherheitslücke wurde von der privaten Initiative Falle-Internet.de entdeckt. "Spiegel Online" hat das System getestet und Test-Betrugsmails an Redakteure verschickt. Es konnte nachgewiesen werden, dass tatsächlich Nutzerdaten von den Servern des Auktionshauses abgegriffen werden.

Noch keine Reaktion
eBay hat bislang keine Stellungnahme abgegeben. Die Deutschland-Zentrale verwies darauf, dass man auf eine Reaktion des amerikanischen Mutterkonzerns warte.

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Reaktionen auf diesen Artikel

das Loch ist uralt!
seit Jahren ist dieses gravierende Sicherheitsloch bekannt und ebay hat immer nur vertuscht und sich darüber ausgeschwiegen

solch unseriöse Firmen wie ebay gehören abgeschaltet!

da sind schon Millionenbeträge aus aller Welt in die Hände der rumänischen Mafia geflossen!
  Erich von Braunmühl - 2007-09-11
  Antworten >>

ebay_ist_sicher!
da werden millionen von ¤ für werbung ausgegeben aber nur ein bruchteil für behelfs
programmierer

that´s ebay
  die_erde_ist_eine_scheibe - 2007-09-11
  Antworten >>



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