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Wer im Urlaub sorglos im Internet verweilt, könnte für die Kosten ein zweites Mal in Urlaub fahren.
(Wien, 24.08.2007) Die Roaming-Gebühren in Österreichs beliebtesten Urlaubsländern betragen bis zu 15 Euro pro Megabyte, wie eine aktuelle AK-Erhebung zeigt. Außerdem haben Konsumenten im Ausland kaum eine Chance den MB-Verbrauch festzustellen.
EU-Verordnung gewünscht Im Inland kosten ein Megabyte durchschnittlich 10 Cent. Für den gleichen Service verlangen Anbieter von mobilem Internet durchschnittlich 9,84 Euro. Im Extremfall können dabei Kosten entstehen, die bis zu 150-mal höher sind als in Österreich. Die AK-Konsumentenschützer wünschen sich für den Datentransfer eine EU verordnete Preissenkung, wie sie bei den Handy-Roaming-Gebühren bereits besteht. Eine entsprechende Ankündigung der EU-Kommission, sich dieses Problems so bald als möglich anzunehmen, gibt es bereits.
Problem Grenznähe Einige User geraten auch ungewollt in ein fremdes Netz. In der Annahme noch im heimischen Netz zu sein, kann das Surfen in Grenznähe zum Kostenproblem werden. Die AK fordert daher automatische Warnhinweise bei Netzwechsel.
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