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Nach dem Erdbeben vom 26. Dezember gehen die Reparaturarbeiten an Unterseekabeln nur mühsam voran.
(Wien, 16.1.2007) Da die vom Erdbeben beschädigten Kabeln in 4000 Metern Meerestiefe lägen, könnten weder elektrisches Gerät noch Roboter eingesetzt werden, sagte der Experte John Walters vom Reparaturunternehmen Global Marine dem Blatt.
Neues Kabel in Planung China Telecom berichtete, 70 Prozent seiner Internetverbindungen seien durch alternative Kanäle wiederhergestellt. Doch sind die dafür genutzten Satellitenverbindungen nicht nur langsam und teuer, sondern im Vergleich zu Kabelverbindungen auch instabil. Ein neues Unterssekabel ist bereits in Planung: Trans-Pacific-Express soll bis zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking fertiggestellt sein und in der endgültigen Ausbaustufe 5,12 Terabit/s Spitzenlast transportieren.
(os)
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