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a.trust bietet nun auch Linux-Usern die Vorteile der Digitalen Signatur an.
(Wien, 22.11.2005) Bisher konnten nur Windows-User die Vorteile der Digitalen Signatur von a.trust nutzen, da der Client nur dieses Betriebssystem unterstützt hat. Ab sofort wird aber auch Linux unterstützt. Auch an einer passenden Mac-Software wird gearbeitet, sie soll Ende des Jahres angeboten werden.
Digitales Zertifikat + PIN-Code = Digitale Signatur Digitale Zertifikate bieten mehr Sicherheit im Online-Zahlungsverkehr und bei elektronischer Kommunikation, da sie einen Identitätsnachweis bieten. Das Digitale Zertifikat auf einer Trägerkarte wie z.B. der neuen Maestro Bankomatkarte und Mastercard, ergibt in der Kombination mit dem Hashwert des Dokuments und der Eingabe des PIN-Codes des Users die jeweilige Digitale Signatur. "Die digitale Signatur bringt einen hohen Sicherheitsstandard bei Bankgeschäften, Behördenwegen oder dem Schriftverkehr im Internet", erklärt a.sign-Produktmanager Friedrich Hirschbügl.
Registrierung Die Zertifikate werden über ein österreichweites Registrierungsnetzwerk vertrieben. "Bei diesen Registrierungsstellen identifiziert sich der Bürger das letzte Mal mit seiner eigenen Unterschrift. Ab dann ist die Online-Unterschrift mittels Bürgerkarte im Netz möglich", meint Hirschbügl. Nach der Registrierung muss ein Client heruntergeladen werden, um sich danach mit einem Kartenleser online identifizieren zu können. Installationspakete des a.sign-Clients für alle gängigen Linux-Distributionen (RedHat 9.0, Federa Core 3.0, SuSE 9.2 und Debian3.1/Sarge) stehen auf der Webseite des Unternehmens ab sofort zum Download zur Verfügung.
(st)
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