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Eine Studie der IBM zeigt, dass jede 28. Mail verseucht ist. Die meisten Angriffe erfolgen auf Unternehmen.
(Wien, 8.8.2005) Spam-Mails werden seltener. Dafür aber auch gefährlicher. Der jüngste IBM-Bericht zum Computersicherheit zeigt, dass die Attacken auf Computer im Vergleich zum Vorjahr um das Doppelte gestiegen sind. War es 2004 noch jedes 52. Mail, das für den PC bedrohlich war, ist es 2005 bereits jedes 28. Besonders das Ausforschen privater Daten wird immer beliebter. Besonders Unternehmen sind hiervon stark betroffen. IBM gibt an, dass im ersten Halbjahr 2005 fast 60 Prozent der registrierten Attacken auf Behörden und Firmen gerichtet waren. Die meisten Angriffe finden bevorzugt freitags und sonntags statt. Ihren Ursprung haben die PC-Attacken größtenteils in den USA, Neuseeland und China, so die Studie.
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