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Eine Online-Datenbank soll Verbraucher Informationen über die Wirkung von Medikamenten geben.
(Stockholm, 24.03.2005) Die jüngsten Vorschläge zur Schaffung einer für die Öffentlichkeit zugänglichen Europäischen Datenbank mit Informationen über die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln ist ein geeigneter Schritt in Richtung erhöhter Wahlmöglichkeiten des Verbrauchers und Vorbereitung einer neuen Situation, in welcher der Patient mehr in die Versorgung seiner eigenen Gesundheit eingebunden sein wird.
Die Europäische Kommission plant, durch die Einrichtung einer öffentlichen Datenbank die Öffentlichkeit mit mehr Informationen über Arzneimittel und medizinische Behandlungen zu versorgen. Die geplante öffentliche Pilot-Datenbank ist zudem ein Schritt vorwärts in Richtung Errichtung eines "Europäischen Raums der elektronischen Gesundheitsdienste" (e-Health Area), der im Jahre 2006 interoperabel sein soll. Waldemar Ingdahl, Direktor der Eudoxa Expertenkommission, kommentiert: " Wir leben in einer ständig komplexer werdenden Informationsgesellschaft, wo Wahlmöglichkeiten eine integraler Bestandteil des Lebens sind. Es ist nicht gut, diese Informationen dem Patienten vorzuenthalten und ihn seine eigene Gesundheit nicht selber aktiv in die Hand nehmen zu lassen."
(im)
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