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Mit dreidimensionalen Computer Modellen lassen sich Videos auch über Netze mit geringen Datenraten auf herkömmliche Handys oder PDAs übertragen.
(Berlin, 1.9.2003) In Sachen "Multimediale Innovationen" zeigen sechs Institute der Fraunhofer Gesellschaft aktuelle Projekte. Eines davon ist ein MPEG4-Streaming-System, womit nach Angaben der Forscher herkömmliche Handys oder PDAs zum Bildtelefon gemacht werden. Statt eines datenreichen Bilder-Stroms wird dabei nur ein 3D-Modell des Anrufers übertragen.
In der Folge reichen Bewegungs- und Mimikparameter aus, um einen lebensechten und synchronen Sprecher auf dem Display zu sehen. Da sich jedes beliebige 3D-Modell mit den Steuerdaten zum Leben erweckt lässt, könnte auch statt des Bild des Anrufers das eines Politikers oder Pop-Stars eingeblendet werden. Die geringen Datenraten dieses Verfahrens erlaubt eine Bildübertragung bereits in den heute vorhandenen Mobilfunk-Netzen
(rb)
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