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Computerhersteller rufen Sony-Akkus zurück

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Notebook-Akkus des japanischen Elektronikgiganten Sony werden erneut wegen akuter Brandgefahr zurückgeholt. Betroffen sind Dell-, Toshiba- und Hewlett-Packard-Laptops.

(Wien, 31.10.2008) Nach dutzenden Fällen von Überhitzung haben mehrere große Computerhersteller 100.000 Laptop-Akkus des Herstellers Sony zurückgerufen.

Bisher hat es mindestens  40 Fälle gegeben, in denen sich die Akkus überhitzt hatten, wie Sony mitteilt. In vier der Fälle erlitten Laptop-Nutzer leichte Verbrennungen, andere berichteten von Stichflammen oder Rauch aus ihrem tragbaren Computer. Der weltweite Rückruf betrifft die Hersteller Hewlett-Packard, Toshiba und Dell; Sony-Notebooks sind nicht betroffen. Laut Sony sind Akkus betroffen, die zwischen Oktober 2004 und Juni 2005 hergestellt wurden. HP, Dell und Toshiba informieren auf ihren Seiten über die Rückholaktion.

Bereits im Jahr 2006 wurden fast zehn Millionen Laptop-Akkus des japanischen Herstellers wegen akuter Brandgefahr zurückrufen.

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