Obama gibt Studie über Auswirkungen von Gewalt-Spielen in Auftrag

Obama setzt sich derzeit für ein strengeres Waffengesetz in den USA ein. Zudem fordert er nun auch eine Studie, die die Auswirkung von gewalthaltigen Medien und Spielen untersuchen soll.

 

(17.01.2013, 12:00) Nach dem Amoklauf an einer US-Schule, will Barack Obama nun endlich ein längst fälliges verschärftes Waffengesetz in den USA durchsetzen. So soll es Einschränkungen beim Kauf von Waffen und vor allem Kriegswaffen geben, psychische Gutachten und die Berücksichtigung von eventuellen Vorstrafen.

Obama will die Sache außerdem von Grund auf angehen und wird deshalb eine Studie in Auftrag geben, die die Auswirkung von gewalthaltigen Spielen und Medieninhalten untersuchen soll. Die Studie kostet zehn Millionen Dollar und wird vom Kongress finanziert. Bereits im Dezember wurde ein Gesetzesvorschlag für eine solche Studie vorgelegt.

Der Branchenverband ESA ist von Obamas Vorschlag angetan, berichtet jedoch in einem Interview, dass man davon ausgehe, dass die Studie keinerlei negative Auswirkungen durch gewalthaltige Medien feststellen wird. Auch der Vizepräsident Joe Biden diskutiert derzeit mit der Spielbranche über Gewaltinhalte und der Verbesserung ihres Images.

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via Golem 

 

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