Das vierte Quartal beschert Sony Ericsson ein Minus von 167 Millionen Euro. Im Jahresvergleich ist der Handy-Absatz um 40 Prozent auf 14,6 Millionen Euro eingebrochen.
(London, 22.1.2010) Nach einem Verlust von 187 Millionen im Vorjahreszeitraum muss Sony Ericsson auch für das vierte Quartal 2009 einen hohen Verlust bekannt geben. Das vierte Quartal schließt das schwedisch-japanische Unternehmen mit einem Minus von 167 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Verlust von 836 Millionen Euro.
Harter Kampf
Beim Umsatz verbucht Sony Ericsson im Schlussquartal 2009 1,8 Milliarden Euro. Der Absatz mit Mobiltelefonen ist im Jahresvergleich um 40 Prozent auf 14,6 Millionen Euro eingebrochen. Bereits 2008 rutschte Sony Ericsson in die Verlustzone und musste ein Minus von 73 Millionen Euro hinnehmen. Trotz dieser Entwicklung rechnet der Handy-Hersteller für das Jahr 2010 mit einer Erholung und einem leichten Absatzwachstum. Die Prognosen der Analysten sind jedoch wesentlich pessimistischer.
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