Teens: iPhone out, Samsung Galaxy S3 und Surface in
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Teens: iPhone out, Samsung Galaxy S3 und Surface in

 
 

Bei den Teens hat der Cool-Faktor des iPhone deutlich abgenommen. Die angesagten Gadgets des Jahres sind die Galaxy Smartphones und die Surface Tablets.

 

(13.01.2013, 19:15) Es gibt nichts uncooleres als so gekleidet zu gehen oder die gleichen Vorlieben zu haben wie die Eltern oder andere alte Leute. Zum Pech für Apple wirkt dieser Trend auch bei Smartphones. Teens wollen einfach nicht das gleiche Gerät wie die Mama oder der Lehrer. Sie wollen das aktuellste und beste Smartphone, das genau ihre Generation anspricht.

Samsung und Microsoft haben mit den Galaxy Smartphones und dem Surface Tablet Devices auf den Markt gebracht, die neu und innovativ sind. Apple hat zwar 2007 eine Revolution eingeleitet, aber seither hat sich nicht mehr viel verändert und seit dem iPhone 4 vor zweieinhalb Jahren nicht mal mehr das Aussehen, mit dem 5er gerade mal Größe und Gewicht.

Was ebenfalls gegen Apple arbeitet, ist die Gewohnheit von Eltern das alte Smartphone an die Kinder weiterzugeben, sobald man sich ein neues kauft. Android Smartphones finden sich aber in günstigeren Preiskategorien, die dann schon mal den Kauf eines brandneuen Phones für die Kids ermöglicht.

"Es gab einiges an negativen Stimmen über das iPhone 5 und das Fehlen wirklicher Innovationen, außer der Vergrößerung des Screens. Das hat natürlich einen negativen Effekt für den Faktor Originalität bei der Coolness", sagte Insites-Consulting’s Joeri Van den Bergh gegenüber Forbes.

Ähnliche Aussagen sind von verschiedenen Jugend Marketing Agenturen in den USA zu hören. Die Anzeichen, dass das Image von Apple bei der jüngeren Generation am absteigenden Ast ist, mehren sich nun seit einigen Monaten. Bei Meinungsumfragen unter Teens hat die Präferenz für Apple abgenommen oder ist bestenfalls gleich geblieben.

Auch die jüngsten Probleme wie das Maps Desaster haben dem Image von Apple geschadet. Aber auch die Werbung von Samsung und Microsoft ist viel mehr auf eine jugendliche Zielgruppe fokussiert als die von Apple.

Samsung hat ein Bild des iPhone gezeichnet, das es als Gerät für alte Leute brandmarkt, während Jugendliche sich zur nächsten großen Sache - "the next big thing" - bewegen sollten. Samsung greift mehr die Kultur rundherum an, als das iPhone selbst, indem es sich über Leute lustig macht, die in langen Schlangen anstehen und auf etwas warten, das ohnehin nicht die neuesten Features hat. Das ist einfach uncool.

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Quelle Forbes

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