Steve Wozniak: Siri war besser bevor Apple die Software gekauft hat
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Steve Wozniak: Siri war besser bevor Apple die Software gekauft hat

 
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Apple Mitbegründer Wozniak ist zwar momentan enttäuscht von dem Sprachassistenten, zeigt sich aber optimistisch gegenüber den von Tim Cook angekündigten Verbesserungen.

 

(15.6.2012; 16:00) Dass der Apple-Sprachassistent Siri noch nicht ganz ausgereift ist scheint spätestens nach einer Klage gegen Apple im März kein Geheimnis mehr. Apple wird irreführende Werbung unterstellt, da die in den Werbespots dargestellte Funktionalität von Siri nicht der Wirklichkeit entspricht.

Steve Wozniak, bekannt für seine Hingabe aber auch ungefilterte Kritik gegenüber dem Unternehmen, outet sich im Interview als großer Fan von Siri - zumindest vor der Übernahme durch Apple. Seiner Meinung nach hat die App danach sehr an Qualität verloren.

Ursprünglich nutzte Siri für seine enorm präzisen Antworten Wolfram Alpha, einen Online Service zum Auffinden von Informationen mit Hilfe spezieller Algorithmen. Seit dem Kauf durch den Mac-Hersteller wird aber direkt zu Google verlinkt, der Nutzer hat nur mehr über Umwege Zugang zu Wolfram Alpha.

Wozniak deutet an, dass darin möglicherweise das Problem liegen könnte.

Für die Zukunft der Spracherkennungs-Software ist er jedoch optimistisch:"Siri wird besser und besser."

Grundsätzlich geriet Siri in den vergangenen Wochen vermehrt in Kritik. Erst recht als das Unternehmen die Antwort des Sprachassistenten, dass das Nokia Lumia 900 das beste Smartphone auf der Welt sei, einfach änderte. Seitdem greift Siri auch hier nicht mehr auf die Datenbank von Wolfram Alpha zurück.

Wie lange Apple hier noch auf Google zugreift ist fraglich, denn das Unternehmen trennte sich erst vor kurzem von dem Kartendienst des Suchmaschinen-Konzerns.

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