Spotify und Yahoo machen gemeinsame Sache
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Spotify und Yahoo machen gemeinsame Sache

 

Der Musikstreaming-Dienst wird künftig auch direkt über Yahoo zu nutzen sein. Dafür werde man Spotify in die eigenen Seiten integrieren, teilte das Unternehmen heute mit.

 

(27.6.2012; 11:00) Spotify und Yahoo haben kürzlich ihre künftige Zusammenarbeit bekanntgegeben. Demnach wird der Musik-Streaming-Dient in die Seiten des Portals integriert, wodurch User während dem Surfen im Netz auch Musik über Spotify hören können.

Außerdem arbeitet man daran eine eigene App zu entwickeln, damit Nutzer auch Informationen wie zum Beispiel auch Profile und Lebensläufe über Künstler erhalten. Der Dienst soll in den kommenden Wochen beziehungsweise Monaten auch auf die Dienste wie Yahoo! Kino und auch omg! From Yahoo ausgeweitet werden.

"Spotify möchte das Internet mit Musik zum Klingen bringen und als Yahoos weltweiter Musikpartner können wir eine gewaltige Hörerschaft erreichen", so Daniel Ek der Gründer von Spotify.

Man plane aber nicht, dass es ein ähnliches Anmeldungsprinzip wie mit Facebook geben wird. In Deutschland wurde diese Zwangsanbindung zwar vor kurzem aufgehoben, aber in anderen Ländern, darunter eben auch Österreich, ist es nach wie vor nur über einen gültigen Facebook-Account möglich, Spotify zu nutzen.

Die Partnerschaft bietet für beide Unternehmen große Vorteile. Vor allem das finanziell angeschlagene Unternehmen Yahoo könnte davon profitieren, aber auch Spotify könnte dadurch seine Nutzergemeinde immens vergrößern, denn nach Angaben von Yahoo hat man insgesamt über 700 Millionen User.

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