Panda-Update, Google

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Panda-Update schadet Google

 

Das Panda-Update sorgt bei den Google Suchergebnissen für mehr Schaden als Nutzen. Dies führt zu unzufriedenen Usern und verschlechtert das Ansehen der Suchmaschine.

 

(18.08.2011; 16:30) Das Panda Update der Google Suchmaschine führte zu Fehlern. Bei einigen Webseiten, die als Suchergebnisse aufscheinen, führt dieses Update zu einem Absturz. Die fünf größten Sünden des Updates wurden von der Webseite SEOmoz zusammengefasst und führen zu dem Ergebnis, dass Webseiten für Nutzer und nicht für Suchmaschinen gebaut werden sollten. Eine Meinung, die Google selbst, auch vertritt.

 

Google hat den Algorithmus für seine Suchergebnisse angepasst. Diese Veränderungen führen immer zu Aufregung, beim so genannten Panda Update war die Aufregung besonders groß. Von diesem Update waren nicht nur Unterseiten, sondern ganze Projekt betroffen. Auch die deutschen Google-Webseiten sind mit dem Panda Update mittlerweile versehen worden. Das Update dient dazu, die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern.

 

Die 5 größten Sünden des Updates sind, dass bei den Suchergebnissen wenig Inhalt, dafür viel anderes in Form von Werbung oder Navigation geliefert wird. Die zweite große Sünde ist, dass dem User leere Seiten geboten werden und diese nur der internen Verlinkung dienen. Diese Seiten sind meist mit wenig Inhalt versehen und bieten dem User somit keinen Mehrwert. Da von diesem Update alle Webseiten betroffen sind, können auch gute Inhalte aus den Suchergebnissen verschwinden.

 

Die dritte große Sünde, des Panda Updates ist, dass die Suchergebnisse zwar viel Inhalt liefern, diese aber in den meisten Fällen sehr ähnlich sind. Grund dafür sind Keywort-Kombinationen von Autoren, damit ihre Aufsätze bei den Suchergebnissen höher gelistet werden. Ähnliche Keywörter führen dazu, dass ähnliche Inhalte präsentiert werden. Diese Suchergebnisse sind ebenso wenig hilfreich für den User. Die vierte große Sünde stellt betrifft die Werbung, die dem User in seinen Suchergebnissen dargestellt werden.

 

Bei der letzten Sünde des Updates handelt es sich um Affiliate Links und automatisch generierte Inhalte. Viele Webseiten sowie ihre Inhalte werden automatisch generiert und finanzieren sich mit Affiliaten Links. Diese Seiten bieten dem User keine Information, sondern verdrängen dieser eher. Das Fazit der Sünden ist, damit diese nicht wirksam werden, sollten Webseiten so gestaltet sein, dass sie den Nutzern gefallen und so sollte die Seiten nicht aus der Liste der Suchergebnisse verschwinden.

 

Quelle: http://t3n.de/news/panda-update-5-sunden-google-bestraft-326682/

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