Österreich auf der CeBit 2009

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Österreich auf der CeBit 2009

 

Auf der diesjährigen CeBit Messe sind österreichische Projekte gut vertreten. Wir machen eine kurze Reise durch den Innovationsdschungel.

(Wien, 17.02.2009) Auf der Messe, vom 03.03.2009-08.03.2009 in Hannover werden verschiedene Forschungsinstitute sowie Projekte vorgestellt. Die IT-Forschungsprojekte aus Österreich sind auch dieses Jahr zum zweiten Mal auf dem Stand der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) zu sehen.

Die Projekte
Insgesamt wird Österreich mit 27 Ausstellern vertreten sein. Darunter befinden sich Urban Tool, das Bundesrechenzentrum und Rubicon Informationstechnologie. Eines der Projekte, die interaktive Musiklandkarte "Playsom", vorgestellt von Thomas Lidy, Projektassistent auf der TU-Wien, erstellt eine virtuelle Landkarte, auf der alle Lieder, die Ähnlichkeiten aufweisen, die Form einer Insel annehmen. Imaginär kann dann von Insel zu Insel gesprungen werden, um sich so seine eigene Playliste zu erstellen.

Eines der drei Projekte von der Universität Klagenfurt wird sich mit dem Thema Analyse von Videos beschäftigen
. Mit dieser Technik soll man auch als Laie seine DVDs markieren und an Schnittstellen zum Standbild schalten können.Salzburg Research stellt sein Projekt "Live" vor, mit dem Live-Videoströme interaktiv gestaltbar sind.
Weitere Projekte sind "Plato" der Langzeit-Dokumenten-Archivierer, bei dem keine Daten verloren gehen. Sowie der robotische Buchscanner von Qidenus und dessen Rivalen Scanrobot SR 301von Treventus. Die Firma Keba zeigt ihre neue Biometrie-Lösung für Bankterminals, wobei Hände und Venenverläufe eingescannt werden.

Emporia stellt ihr neues Senioren-Handy vor, welches einen Knopf hat das direkt mit der Notrufzentrale verbunden ist und durch GPS-Daten den Standort der betreffenden Person anzeigt. G.Tech wird seine neue Errungenschaft "Smart Home Control" präsentieren, für Personen, die Muskeln nicht bewegen können und dennoch kommunizieren wollen. Durch ein Brain Computer Interface (BCI) sollen Gehirnströme erkannt und interpretiert werden.

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