Facebook: Mobile Anwendungen sind ein Risikofaktor
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Facebook: Mobile Anwendungen sind ein Risikofaktor

 

In dem abermals abgeänderten Börsenprojekt versucht Facebook auf die für das Unternehmen bestehende Problematik der mobilen Anwendungen aufmerksam zu machen. Facebook ist es nach wie vor noch nicht gelungen Einnahmen aus den mobilen Anwendungen zu erzielen.

 

(10.05.2012; 16:30) Facebook ändert erneut seine für den Börsengang benötigten Unterlagen. Aus dem neuerlich geänderten Prospekt geht hervor, dass das Unternehmen nach wie vor  Sorgen wegen der mobilen Nutzung plagen. Facebook gibt die Monetarisierung der Handy-User im Börsenprojekt sogar als Risikofaktor an. Immer mehr Nutzer sind über ihr Smartphone mit dem sozialen Netzwerk verbunden und daraus konnte Facebook noch keinen finanziellen Gewinn erzielen.

Das Unternehmen hatte im März durchschnittlich über 488 Millionen mobile Nutzer. Im selben Monat startete Facebook den Service „Sponsored Stories“ in seinem News Feed, um durch geschaltete Werbungen auch von diesem Kundenstamm Geld zu lukrieren.

Noch ist es zu früh, Prognosen darüber abzugeben ob diese „Sponsored Stories“ auch tatsächlich gewinnbringend sind. Nutzer haben das neue Werbe-Feature nicht unbedingt positiv aufgenommen.

Nicht ohne Grund ging Facebook heute auch mit dem App Center an den Start. Bislang ist die Plattform nur für Entwickler freigeschaltet, damit diese Anwendungen auch einreichen können. Bevor eine Anwendung aufgenommen wird, muss diese eine Kontrolle von Facebook bestehen. Die Richtlinien ähneln denen von Apple.

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