(19.6.2012; 16:00) Smartphones haben mittlerweile eine starke Präsenz im Leben eines fast jeden Menschen. Sieht man sich seine Umgebung näher an, beschäftigt sich bei der Busstation beinahe jeder mit seinem Smartphone beziehungsweise iPhone. Wir wollen nicht mehr ohne, oder können wir eher nicht mehr ohne?
Erst vor einigen Monaten erschien eine Studie zum Nutzerverhalten von Tablet-Besitzern, wobei herauskam, dass das Device auch öfter mal mit aufs "stille Örtchen" wandert, um dort in Ruhe zu surfen und zu lesen.
Anscheinend diese Studie zum Vorbild genommen führte auch Gazelle eine Befragung bei über 1.000 iPhone-Usern durch. Denn auch das iPhone wandert bei über 85 Prozent der Befragten mit ins Badezimmer.
Bei der Umfrage wurden auch recht pikante Fragen gestellt und das Ergebnis ist durchaus bezeichnend, denn insgesamt 15 Prozent würden lieber ein ganzes Wochenende auf Sex verzichten, als auf ihr iPhone. Sogar 4 Prozent der Befragten hatten das Apple-Device schon während intimer Stunden mit dem Partner in Verwendung.
Aber auch andere interessante und weniger heikle Fragen wurden den iPhone-Besitzern gestellt. Demnach wünschen sich mittlerweile über 40 Prozent für das nächste iPhone ein größeres Display
Durch die Entwicklungen und massiven Fortschritte im Bereich der Smartphones und in diesem Fall speziell der iPhones, haben bereits über 70 Prozent viele ihrer anderen Devices eingemottet, so zum Beispiel auch deren iPod beziehungsweise deren MP3-Player, Digitalkameras sowie auch Navis.
Doch generell ist ein Verfall der Sitten festzustellen, denn immerhin ein Viertel, 250 Personen, geben zu, dass iPhone beinahe immer zu verwenden. Kein gemütliches Zusammensitzen mit Freunden mehr, ohne dabei mehrere Smartphones am Tisch liegen zu sehen, welche auch ungestört vor sich hin läuten.
Es ist einfach zum Alltag geworden, dass man jederzeit erreichbar ist und sich auch ständig über soziale Netzwerke mitteilt, auch wenn man sich gerade in Gesellschaft befindet. Die Art der Kommunikation hat sich in den letzten Jahren rapide geändert. Lediglich 17 Prozent geben an, dass sie ihr iPhone in Gesellschaft selten bis gar nicht verwenden.
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