Manche halten es für unnötig, andere lieben es: Status-Update-Meldungen auf Facebook zu hinterlassen. Eine solche hat nun einen Amerikaner vor einer Haftstrafe bewahrt.
(New York, 13.11.2009) Seine Freunde jederzeit darüber informieren zu können, was man gerade macht oder welche Gedanken einem gerade in den Sinn kommen, ist unter anderem der Sinn von Sozialen Netzwerken. Das Hinterlassen einer solchen Meldung hat nun einen Amerikaner vor einer Haftstrafe gerettet.
Der New Yorker Rodney B. saß knapp zwei Wochen in U-Haft, weil er verdächtigt wurde, seine Nachbarn überfallen zu haben. Rodney beteuerte, dass er zum besagten Zeitpunkt jedoch bei seinem Vater Pfannkuchen gegessen habe und dies als Eintrag auf Facebook gepostet habe. Nachdem festgestellt wurde, dass die Meldung tatsächlich vom Computer des Vaters aus gemacht wurde, wurde der Pfannkuchen-Esser aus der Haft wieder entlassen. So kann auch einmal eine „unnötige“ Status-Meldung zu einer von großer Bedeutung werden.
(
)
© Telekom-Presse
 |
Reaktionen auf diesen Artikel
|
|
Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.
|
|