Amazon steigt ins Produktionsgeschäft ein
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Amazon steigt ins Produktionsgeschäft ein

 
 

Das Unternehmen gab am Mittwoch bekannt, in den schon 2010 gegründeten Amazon Studios künftig auch selbst Serien zu produzieren. Neben Sitcoms ist Amazon auch daran interessiert Kindersendungen realisieren zu wollen.

 

(4. 05. 2012; 16:00) Der Online-Versandhandel Amazon gab vor kurzem bekannt, in das Produzentengeschäft einsteigen zu wollen. In den hauseigenen Amazon Studios sollen künftig auch Kindersendungen und Sitcoms produziert werden.

Amazon teilte erst am Mittwoch seine Pläne der Öffentlichkeit auf und rief Drehbuch-Autoren dazu auf, ihre Skripten und Ideenskizzen einzuschicken. Diese können ganz einfach auf der Online-Plattform des Studios eingereicht werden.

Sofern ein Drehbuch oder eine Idee Interesse bei den Zuständigen weckt, erhält der Autor 10.000 US-Dollar. Sollte das Drehbuch auch realisiert werden, wird man mit 55.000 Dollar entlohnt und erhält auch Beteiligungen bis zu 5 Prozent an Merchandise-Artikel.

Für Primetime-Sitcoms sollten die Serien bis zu 22 Minuten dauern, bei Kindersendungen zwischen 11 und 22 Minuten. Hierbei richtet man sich an eine Zielgruppe von Kindern im Alter von 2 bis 14 Jahren. Auf der Website der Amazon Studios sind auch die einzelnen Anforderungen online gestellt.

Vor allem plant Amazon sich auch selbst um die Vermarktung der Serien zu kümmern. Die Sendungen solln dann direkt auf Instant Video zur Verfügung stehen. Ob das Angebot auch auf dem deutschen Pendant lovefilm.de zu sehen sein wird, ist noch unbekannt.

Weitere Details zu den Plänen des Online-Versandhandels wurden noch nicht preisgegeben. Soweit ist noch unbekannt an wievielen Produktionen Amazon realisieren möchte und wie hoch das Gesamtbudget dafür sein wird. Ein Sprecher des Studios erklärte lediglich, dass die Ausgaben sich im gleichen Bereich ansiedeln werden, wie auch bei anderen TV-Sendern.

Amazon Studios wurde im November 2010 gegründet und konzentrierte sich in der Vergangenheit einzig darauf, Ideen und Skripte für Filme zu entwickeln. Die tatsächliche filmische Umsetzung wurde dann Partnern wie Warner Brothers in die Hand gegeben.

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